Archive für Beiträge mit Schlagwort: Wildkräuter

Heute hatte ich einen köstlichen Wildkräuter Salat zum Mittagessen.

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von links nach rechts. Taubnesseln, Gundermann, Bärlauchblüten, Wiesenschaumkraut

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ein bisschen grüner Salat, Rucula und Spinat in feine Streifen geschnitten
dazu die Blätter vom Gundermann, den Taubnesseln, Spitzwegerich, Löwenzahn
Bockshornkleesprossen, Champignons
und die ganzen Blüten obendrauf

schmeckt wunderbar würzig, vor allem der Gundermann hat es mir angetan.

Gundermann wächst bei mir in Hülle und Fülle, was offenbar ein gutes Zeichen für einen Biogarten sein soll.
Hier ein paar Infos über Gundermann, auch als Gundelrebe bekannt.

http://heilfastenkur.de/pflanze-112-Gundelrebe.htm

Die Gundelrebe fühlt sich in Europa und in Westasien heimisch. Sie wurde jedoch mittlerweile auch in anderen gemäßigten Zonen, z.B. in Nordamerika, eingebürgert. Die Gundelrebe bevorzugt schattige Stellen auf feuchten Wiesen oder in lichten Wäldern. Du findest sie aber auch auf Wiesen, Weiden, im Gebüsch, an Mauern, Hecken, Zäunen, Wasserläufen und Wegrändern. Sie wächst bis in Höhen von 1.400 Metern.

Schon bei den Germanen war die Gundelrebe eine sehr bekannte und beliebte Pflanze, die zu den so genannten Gundkräutern zählte. Gundkräuter kamen bei der Behandlung von eitrigen Wunden, Geschwüren oder Auswurf zum Einsatz. „Gund“ bedeutete im germanischen Sprachgebrauch Eiter, giftiges Sekret oder Wundjauche. Zu den Gundkräutern zählte neben der Gundelrebe auch Ehrenpreis und Wegerich. Auch der alte Volksname „Herr des Eiters“ deutet darauf hin, dass die Gundelrebe bei allen eitrigen Erkrankungen hilfreich sein kann.

Die Gundelrebe wurde im Mittelalter vorbeugend als Mittel gegen Skorbut und als kräftigende Frühjahrskur eingesetzt. Das Kraut gehörte in jede ordentliche Gründonnerstagssuppe, die auch Neun-Kräuter-Suppe, Neunstärke oder Neunkräutersegen genannt wurde. Die Gründonnerstagssuppe kam – wie der Name bereits erraten lässt – traditionell am Gründonnerstag auf den Tisch. Nach einem alten Brauch sollten es neun verschiedene Kräuter mit einer vitalisierenden und entschlackenden Wirkung sein, die in den Topf wandern durften. Nach einem harten Winter war und ist eine solche Suppe sicher ein guter Weg, um wieder zu neuen Kräften zu kommen.

Das Kraut der Gundelrebe hat einen würzigen, leicht bitteren Geschmack. Du kannst sie Salten, Suppen oder Saucen beimengen. Gemixt mit anderen Kräutern eignet sich die Gundelrebe auch für einen Kräuter-Quark-Brotaufstrich. Den bitteren Geschmack kannst du weitesgehend beseitigen, indem du das Kraut kurz mit brühendheißem Wasser überschüttest.

Gundelrebe enthält folgende Inhaltsstoffe
» Ätherische Öle
» Bitterstoffe: Glechomin
» Flavonoide
» Gerbstoffe
» Harze
» Mineralstoffe: Kalium
» Phenole: Kaffeesäure
» Sesquiterpenlactone

Hildegard von Bingen zur Pflanze Gundelrebe:

Gundelrebe (Gundermann)
getrocknet & geschnitten

Die Gundelrebe ist mehr warm als kalt, und sie ist trocken, und sie hat gewisse Kräfte der Farbstoffe, weil ihr Grün nützlich ist, so dass ein Mensch, der matt ist und dem die Vernunft entschwindet, mit erwärmtem Wasser baden und die Gundelrebe in Mus oder in Suppen kochen soll, und er esse sie entweder mit Fleisch oder mit „chucheln“, und sie wird ihm helfen. Und wer in der Brust und um die Brust Schmerzen hat, wie wenn er innerlich Geschwüre hätte, der lege die im Bade gekochte und warme Gundelrebe um seine Brust, und es wird ihm besser gehen.

Heute hat mich die Freundin eines Bekannten auf eine private Kräuterwanderung in meiner Umgebung mitgenommen.
Bevor ich alles wieder vergesse, versuche ich mal die Photos richtig zuzuordnen.
Was ich dann damit machen kann, muss ich nochmal in Ruhe recherchieren.

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1. Gundermann

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2. Nelkenwurz

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3. Wegerich (spitzer, mittlerer und breiter)

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4. Mädesüss

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5. Beifuss

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6. Waldmeister

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7. Feldsalat

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8. Wiesenschaumkraut

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9. Labkraut

http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=92:vorteile-und-gefahren-der-rohkost-ernung&catid=22:dr-switzers-wildkraeuter-vitalkost&Itemid=69

Dieser Artikel von Dr.Switzer ist wieder einmal sehr informativ. Hier ein paar Auszüge:

Warum Wildkräuter-Vitalkost?

Die Beschwingtheit, Energie und Vitalität, die durch eine ausgeglichene Vitalkost-Ernährung entstehen können, haben schon viele überrascht. Für mich ist es einfach toll zu erfahren, welche Lebenskraft man aus einfachen Wildpflanzen gewinnen kann. Man ist fast immer „gut drauf“, manchmal hat man das Gefühl, die Energie sei grenzenlos.

Eine 100-prozentige Vitalkost-Ernährung ist für die meisten Menschen allerdings eine Schuhnummer zu groß. Meine Empfehlung wären 80 Prozent Vitalkost-Anteil mit 20 Prozent gekochter Nahrung.

Es hängt von der eigenen Konstitution und Stoffwechselleistung ab, inwieweit man einen hohen Prozentsatz an Vitalkost verkraften kann. Die meisten Menschen haben einen Darmtrakt, der stark degeneriert und deswegen kaum in der Lage ist, viel Vitalkost zu verwerten. Kleine Mengen gekochter Nahrung wie Suppen, ayurvedische Bohnengerichte, Hirse etc. sind deshalb empfehlenswert und können für die meisten Menschen vorteilhaft sein. Dies lehrt auch der Ayurveda. Mit wachsender Praxis und innerer Reinigung kann der Körper zunehmend mehr Vitalkost tolerieren. Ich habe Jahre gebraucht, bis ich eine 95- bis 100-prozentige Vitalkost-Ernährungsweise mit einem hohen Anteil an Wildkräutern realisieren konnte.

Meine Einschätzung ist, dass nur wenige Rohköstler mit einer 100 Prozent veganen Ernährungsweise klarkommen. Viele Rohköstler entwickeln mit der Zeit ausgeprägte Mangelzustände, weil die Ernährung den Nährstoffbedarf nicht vollständig abdecken kann und das Verdauungsfeuer nicht optimal auf 100 Prozent Vitalkost eingestellt ist.

Vitalkost beschwingt den Geist und befreit den Körper von vielen belastenden Schlacken und Toxinen. Viele Krankheiten können durch einen hohen Anteil an Vitalkost sogar geheilt werden. Die Leichtigkeit und Beschwingtheit, die man bei einer (F)Roh-Kost-Ernährungsweise erfahren kann, möchte man nicht mehr missen.

Eine optimale Vitalkost-Ernährung muss allerdings erst gelernt werden! Aus eigener Erfahrung kann ich hier einige Tipps geben. Es lohnt sich, sich erst mit dem Thema zu beschäftigen, bevor man in diese Richtung geht. Hier helfen Seminare wie meine „Future Food“-Veranstaltung oder das Lesen meines Rezeptbuchs „Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“.


Mangelzustände, die durch reguläre Rohkost entstehen können

Viele Rohköstler sind mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert, die durch einen Mangel an bestimmten Nährstoffen auftreten können. Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen) kann die Folge eines Vitamin-B12- und Eisenmangels sein. Die ersten Zahnschäden werden oft sichtbar, wenn Zink, Magnesium, Kalzium, Kieselsäure, Strontium, Bor und Vitamin D fehlen. Viele klagen über Untergewicht und Muskelabbau, ein Zeichen dafür, dass bestimmte Aminosäuren oder Proteine fehlen.

Eine Anämie oder Blutmangel sollte man durchaus ernst nehmen. Ich habe auch Rohköstler erlebt, die an Krebs erkrankt waren oder unter den Folgen eines Schlaganfalls gelitten haben. Viele klagten über Probleme mit einem schwächeren Bindegewebe oder mit starken Blähungen.

Ich möchte hier keineswegs die Rohkost schlechtreden, im Gegenteil, ich bin selbst Rohköstler. Aber ich wollte wissen, wo die Schwachstellen von Rohkost liegen. Ich fing an, Nährstofftabellen und Ernährungsstudien zu lesen. Ich befasste mich mit den wichtigsten Publikationen auf Englisch. Fazit: Eine erfolgreiche Rohkost-Ernährungsweise ist wie eine Geheimlehre, die erst gelernt werden muss. Sonst wird früher oder später jeder in einer Falle landen: Die Zähne können wackelig werden und ausfallen, das Bindegewebe kann schwach werden, die Gesichtshaut faltig, die Haare frühzeitig grau, Libido und Potenz können sich verabschieden, eine gefährliche Anämie kann sich bilden, die Menstruation ausbleiben, ein Gewichtsverlust im freien Fall kann sich einstellen und auch die Entstehung von Essstörungen, um einige Probleme vorweg zu erwähnen. Um diese zu vermeiden, habe ich versucht, den Nährstoffgehalt und die Verträglichkeit so zu optimieren, dass Stoffwechsel und Immunsystem mit einer optimierten Rohkost-Ernährungsweise wirklich rundlaufen.

Daraus entstand meine Wildkräuter-Vitalkost, eine Synthese aus heimischen Wildkräutern, nicht erhitzter Vitalkost, probiotischen Nahrungsmitteln und Sprossen sowie ausgewählten Nahrungsergänzungen. Diese Ernährungsweise ist nach ayurvedischen Richtlinien entwickelt und deshalb exzellent verträglich. Weil ich selbst kein Kostverächter bin, habe ich auch darauf geachtet, dass die Gerichte nicht nur sehr verträglich, sondern auch interessant und schmackhaft sind. Über einen Zeitraum von ca. zehn Jahren hat die Mehrzahl dieser Rezepte nicht nur bei Seminarteilnehmern, sondern auch bei meinen Patienten (hier vor allem die therapeutischen Rezepte) den Praxistest bestanden.

Aus diesen Bemühungen ist mein Rezeptbuch mit 180 heilkräftigen Rezepten entstanden. „Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“ zeigt den Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden durch eine heilkräftige Ernährungsweise. Jeder wird in diesem innovativen „Kochbuch“ die Rezepte finden, mit denen er glücklich werden kann. Selbst ganz „normale“ Menschen, die nicht besonders um einen gesünderen Ernährungsstil bemüht sind, werden fündig. In der Rezeptsammlung enthalten ist z. B. jener legendäre Rohkost-Cashew-„Käsekuchen“, der bei meinen Seminaren immer wieder für Begeisterung sorgt. Gesprossene Leinsamen-Brennnessel-Cracker, ein probiotisches Quinoa-Hummus-Gericht, mit dem eine magenlose Krebspatientin sechs Kilo zunehmen konnte, Brennnessel-Apfelkuchen und viele andere Rezepte, deren Ernährungsprinzipien erläutert werden, haben viele Menschen dazu motiviert, ihre Ernährung auf spielerische Weise zu optimieren. Die Rezeptsammlung enthält sogar traditionelle ayurvedische Kochrezepte, die man durch heimische Wildkräuter wie Brennnessel, Giersch und Löwenzahn veredeln kann.

Mit der Wildkräuter-Vitalkost werden auch „normale“ Menschen von einer „High Energy“-Ernährungsweise mit einem hohen Gehalt an Biophotonen, Enzymen, Bitterstoffen usw. profitieren, ohne unbedingt auf 100 Prozent Rohkost wechseln zu müssen. Man muss nicht zwingend zu einem Rohkost-„Dogmatiker“ mutieren, um in den Genuss der vielen Vorteile zu kommen. Damit lässt sich auch eine gewisse Flexibilität bewahren, wenn man in Situationen gerät, in denen das Beharren auf Rohkost soziale Probleme verursachen könnte. Oder vielleicht braucht man im Winter etwas gedämpften Brokkoli oder gekochte, ayurvedische Bohnensuppe, um damit eine Vata-Störung ausgleichen zu können. Deswegen habe ich in das Rezeptbuch auch einige ayurvedische „Kochkost“-Rezepte aufgenommen. Damit kann wirklich jeder glücklich werden, egal ob er beabsichtigt, 50 oder 100 Prozent Rohkost zu essen.

Ich war viel unterwegs in letzter Zeit, erst auf dem Tango-Workshop, dann auf einer Fortbildung. Ausserdem habe ich eine Menge Arbeit nachzuholen, deshalb komme ich nicht so viel zum Schreiben, bzw. mir fehlt oft die Muße, mich überhaupt in meine Befindlichkeiten einzufühlen.
Jetzt bin ich mit meinem Sohn und einem Freund von ihm zum Windsurfen ans Meer gefahren. Das war sein grosser Wunsch und ich wollte auch mal wieder explizit etwas für ihn machen. Das Wasser ist allerdings noch eisig und die Vermietungsstationen sind noch gar nicht geöffnet. Aber es gibt auch sonst schöne Sachen zu machen hier und die beiden Jungs machen Hotel und Ort unsicher. Mir bleibt viel Zeit, um mit meiner grossen Hündin zu laufen. Die kleine Hündin von mir ist mit einer Freundin in die Schweiz gefahren, und so komme ich endlich mal wieder dazu, auszuschlafen.
Ich habe meinen Personal Blender mitgenommen, um mir Smoothies machen zu können, und pflücke auf meinen Spaziergängen fleissig Brennesseln, Löwenzahn und Giersch. Salat gibt es ja eigentlich überall zu essen, und so kann ich mein Rohkost-Essen ohne allzu grossen Aufwand ganz gut beibehalten. Ich habe aber auch schon lecker Spargel mit Sauce Hollandaise und Fisch gegessen.
Hotels sind eigentlich nicht so meine Welt, diese distanzierte Höflichkeit lässt mich fremdeln. Aber ich versuche trotzdem einfach immer mein Herz offen zu lassen, egal wie sich die anderen so verhalten. Und dann bricht doch auch oft schnell das Eis.
Gesundheitlich geht es mir, nach dem ersten Rückschlag nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub, langsam wieder besser. Ich brauchte erstmal etwas Zeit, um mich wieder an mein eigenes Leben und den normalen Stresslevel hier zu gewöhnen. Toll finde ich das nicht, aber ich muss irgendwie einen Weg finden, damit klarzukommen und auch lernen unnötigen Stress zu vermeiden. Am meisten Schwierigkeiten habe ich mit Schlafmangel, da gehen sehr schnell diese Symptome wieder los. Deshalb muss ich mich sehr disziplinieren abends rechtzeitig schlafen zu gehen, was mir sehr schwer fällt, da ich abends immer total auflebe. ich bin eigentlich eine Nachteule.
Nun geniesse ich es aber ersteinmal, viel Zeit für meinen Sohn zu haben ohne den ganzen Alltagskram um uns herum. Und er scheint das auch zu geniessen.

Die letzten Tage habe ich bei einem Tango Workshop mitgemacht. Mein Tanzpartner war ein schwuler Kolumbianer, den ich schon seit einem Jahr vom Tanzen kenne. Ah… ich bin verliebt! So ein empfindsamer, lustiger und zärtlicher Mensch begegnet mir nicht alle Tage. Im Moment bin ich aber sowieso irgendwie in alles verliebt, so viele liebe Menschen überall und überhaupt… das Leben ist so schön und so kostbar. Vielleicht ist das der Frühling!? Oder ist diese Liebe eigentlich immer da und alles was wir tun müssen, ist dafür offen zu sein…!?

Es erstaunt mich, wie viele Muskeln man/frau doch beim Tango tanzen benutzt. Nachdem ich zwei Monate nicht getanzt habe, spüre ich den Muskelkater überall, vor allem aber Bauch und Beine. Deshalb ist nun erstmal Dehnen angesagt, dafür schmeiße ich eine meiner Lieblings-DVD’s ein, die Yin-Yoga-Sessions von Paul Grilley. Ich entscheide mich für die Sequenz mit der Wirbelsäule, die geht in eine sehr tiefe Dehnung der Wirbelsäule in alle Richtungen.

Ansonsten esse ich fleissig Wildkräuter, vor allem Löwenzahn, Giersch und Gänseblümchen. Die Brennesseln sind auch bald soweit. Und im Gewächshaus spriesst der Spinat und der im Winter ausgesäte Postelein, der zauberhafte Blüten trägt und nun schnell gegessen werden muss.

In vier Tagen fahre ich zurück nach Hause und ich überlege schon, wie ich mehr Wildkräuter in meinem Garten anpflanzen kann diesen Frühling – wenn er dann hoffentlich irgendwann beginnt. Auch will ich unbedingt eine Wildkräuter-Führung machen und mehr darüber lernen, was alles essbar ist.
dazu habe ich etwas Interessantes im Urkost-Forum gelesen:
***
Ich habe ein Beet reserivert für alles an Wildkräuter, die ich finde und ich lasse sie dort auch wild wachsen. Das Beet ist am Kopf meines Grundstücks, wo 2 große Tannen stehen. Hier bietet sich ein gutes Milleu für die Wildkräuter und ich brauche mir keine Sorgen um das „Unkrautgift“ meiner Nachbarn zu machen.

Ich habe alles aus dem Wald gesammelt und dort angepflanzt:
1. Brombeeren, 2. Himbeeren, 3.Storchschnabel, 4. Schlüsselblumen, 5. Knoblauchrauke, 6. Taubnessel, 7.Mauerlattich, 8.Waldsauerklee, 9. Minze, 10. Lungenkraut., 11. Scharbockskraut

Es sieht auch schön aus – wie ein Waldbiotop eben. Zwischen den beiden Tannen habe ich 6 Terrassenplatten loose gelegt und eine Bank drauf gestellt. Rechts daneben, ist auch eine Hainbuchenhecke, die ebenfalls zum Naschen dient.

Mein Gras ist schon ziemlich durch Moos durchsetzt. Dort wächst auch jede Menge Wiesenklee und Gänseblümchen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt wunderbar. Von meinen Tannen kann ich auch recht bald die Spitzen verzerren :D

weiterlesen kann man hier:
http://www.urkostforum.de/viewtopic.php?f=2&t=12838
EVELYN FLINT ART

Art & creative photography by Evelyn Flint

Kaffee & Kapital

Ein öffentliches Gespräch zu unserer Demokratie

Dan McCaw's Art Blog

Visit us at www.McCawFineArt.com

Quilombo Queer

Festival Internacional Tango Queer Barcelona 25-29 Mayo 2016

Art of Mindfulness

Wendy Ann Greenhalgh - Books, blogs and workshops on creative mindfulness and the art of mindful drawing, photography and writing.

Alyssa Marie

Online artistic portfolio of Alyssa Marie ::: Theatre/show updates and reviews ::: Blogs about art and life!

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