Archive für Beiträge mit Schlagwort: Rohkost

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Dieser Artikel von Dr.Switzer ist wieder einmal sehr informativ. Hier ein paar Auszüge:

Warum Wildkräuter-Vitalkost?

Die Beschwingtheit, Energie und Vitalität, die durch eine ausgeglichene Vitalkost-Ernährung entstehen können, haben schon viele überrascht. Für mich ist es einfach toll zu erfahren, welche Lebenskraft man aus einfachen Wildpflanzen gewinnen kann. Man ist fast immer „gut drauf“, manchmal hat man das Gefühl, die Energie sei grenzenlos.

Eine 100-prozentige Vitalkost-Ernährung ist für die meisten Menschen allerdings eine Schuhnummer zu groß. Meine Empfehlung wären 80 Prozent Vitalkost-Anteil mit 20 Prozent gekochter Nahrung.

Es hängt von der eigenen Konstitution und Stoffwechselleistung ab, inwieweit man einen hohen Prozentsatz an Vitalkost verkraften kann. Die meisten Menschen haben einen Darmtrakt, der stark degeneriert und deswegen kaum in der Lage ist, viel Vitalkost zu verwerten. Kleine Mengen gekochter Nahrung wie Suppen, ayurvedische Bohnengerichte, Hirse etc. sind deshalb empfehlenswert und können für die meisten Menschen vorteilhaft sein. Dies lehrt auch der Ayurveda. Mit wachsender Praxis und innerer Reinigung kann der Körper zunehmend mehr Vitalkost tolerieren. Ich habe Jahre gebraucht, bis ich eine 95- bis 100-prozentige Vitalkost-Ernährungsweise mit einem hohen Anteil an Wildkräutern realisieren konnte.

Meine Einschätzung ist, dass nur wenige Rohköstler mit einer 100 Prozent veganen Ernährungsweise klarkommen. Viele Rohköstler entwickeln mit der Zeit ausgeprägte Mangelzustände, weil die Ernährung den Nährstoffbedarf nicht vollständig abdecken kann und das Verdauungsfeuer nicht optimal auf 100 Prozent Vitalkost eingestellt ist.

Vitalkost beschwingt den Geist und befreit den Körper von vielen belastenden Schlacken und Toxinen. Viele Krankheiten können durch einen hohen Anteil an Vitalkost sogar geheilt werden. Die Leichtigkeit und Beschwingtheit, die man bei einer (F)Roh-Kost-Ernährungsweise erfahren kann, möchte man nicht mehr missen.

Eine optimale Vitalkost-Ernährung muss allerdings erst gelernt werden! Aus eigener Erfahrung kann ich hier einige Tipps geben. Es lohnt sich, sich erst mit dem Thema zu beschäftigen, bevor man in diese Richtung geht. Hier helfen Seminare wie meine „Future Food“-Veranstaltung oder das Lesen meines Rezeptbuchs „Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“.


Mangelzustände, die durch reguläre Rohkost entstehen können

Viele Rohköstler sind mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert, die durch einen Mangel an bestimmten Nährstoffen auftreten können. Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen) kann die Folge eines Vitamin-B12- und Eisenmangels sein. Die ersten Zahnschäden werden oft sichtbar, wenn Zink, Magnesium, Kalzium, Kieselsäure, Strontium, Bor und Vitamin D fehlen. Viele klagen über Untergewicht und Muskelabbau, ein Zeichen dafür, dass bestimmte Aminosäuren oder Proteine fehlen.

Eine Anämie oder Blutmangel sollte man durchaus ernst nehmen. Ich habe auch Rohköstler erlebt, die an Krebs erkrankt waren oder unter den Folgen eines Schlaganfalls gelitten haben. Viele klagten über Probleme mit einem schwächeren Bindegewebe oder mit starken Blähungen.

Ich möchte hier keineswegs die Rohkost schlechtreden, im Gegenteil, ich bin selbst Rohköstler. Aber ich wollte wissen, wo die Schwachstellen von Rohkost liegen. Ich fing an, Nährstofftabellen und Ernährungsstudien zu lesen. Ich befasste mich mit den wichtigsten Publikationen auf Englisch. Fazit: Eine erfolgreiche Rohkost-Ernährungsweise ist wie eine Geheimlehre, die erst gelernt werden muss. Sonst wird früher oder später jeder in einer Falle landen: Die Zähne können wackelig werden und ausfallen, das Bindegewebe kann schwach werden, die Gesichtshaut faltig, die Haare frühzeitig grau, Libido und Potenz können sich verabschieden, eine gefährliche Anämie kann sich bilden, die Menstruation ausbleiben, ein Gewichtsverlust im freien Fall kann sich einstellen und auch die Entstehung von Essstörungen, um einige Probleme vorweg zu erwähnen. Um diese zu vermeiden, habe ich versucht, den Nährstoffgehalt und die Verträglichkeit so zu optimieren, dass Stoffwechsel und Immunsystem mit einer optimierten Rohkost-Ernährungsweise wirklich rundlaufen.

Daraus entstand meine Wildkräuter-Vitalkost, eine Synthese aus heimischen Wildkräutern, nicht erhitzter Vitalkost, probiotischen Nahrungsmitteln und Sprossen sowie ausgewählten Nahrungsergänzungen. Diese Ernährungsweise ist nach ayurvedischen Richtlinien entwickelt und deshalb exzellent verträglich. Weil ich selbst kein Kostverächter bin, habe ich auch darauf geachtet, dass die Gerichte nicht nur sehr verträglich, sondern auch interessant und schmackhaft sind. Über einen Zeitraum von ca. zehn Jahren hat die Mehrzahl dieser Rezepte nicht nur bei Seminarteilnehmern, sondern auch bei meinen Patienten (hier vor allem die therapeutischen Rezepte) den Praxistest bestanden.

Aus diesen Bemühungen ist mein Rezeptbuch mit 180 heilkräftigen Rezepten entstanden. „Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“ zeigt den Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden durch eine heilkräftige Ernährungsweise. Jeder wird in diesem innovativen „Kochbuch“ die Rezepte finden, mit denen er glücklich werden kann. Selbst ganz „normale“ Menschen, die nicht besonders um einen gesünderen Ernährungsstil bemüht sind, werden fündig. In der Rezeptsammlung enthalten ist z. B. jener legendäre Rohkost-Cashew-„Käsekuchen“, der bei meinen Seminaren immer wieder für Begeisterung sorgt. Gesprossene Leinsamen-Brennnessel-Cracker, ein probiotisches Quinoa-Hummus-Gericht, mit dem eine magenlose Krebspatientin sechs Kilo zunehmen konnte, Brennnessel-Apfelkuchen und viele andere Rezepte, deren Ernährungsprinzipien erläutert werden, haben viele Menschen dazu motiviert, ihre Ernährung auf spielerische Weise zu optimieren. Die Rezeptsammlung enthält sogar traditionelle ayurvedische Kochrezepte, die man durch heimische Wildkräuter wie Brennnessel, Giersch und Löwenzahn veredeln kann.

Mit der Wildkräuter-Vitalkost werden auch „normale“ Menschen von einer „High Energy“-Ernährungsweise mit einem hohen Gehalt an Biophotonen, Enzymen, Bitterstoffen usw. profitieren, ohne unbedingt auf 100 Prozent Rohkost wechseln zu müssen. Man muss nicht zwingend zu einem Rohkost-„Dogmatiker“ mutieren, um in den Genuss der vielen Vorteile zu kommen. Damit lässt sich auch eine gewisse Flexibilität bewahren, wenn man in Situationen gerät, in denen das Beharren auf Rohkost soziale Probleme verursachen könnte. Oder vielleicht braucht man im Winter etwas gedämpften Brokkoli oder gekochte, ayurvedische Bohnensuppe, um damit eine Vata-Störung ausgleichen zu können. Deswegen habe ich in das Rezeptbuch auch einige ayurvedische „Kochkost“-Rezepte aufgenommen. Damit kann wirklich jeder glücklich werden, egal ob er beabsichtigt, 50 oder 100 Prozent Rohkost zu essen.

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Ich hätte ja auch nicht gedacht, dass ich mal Food-bloggerin werde, aber es macht grad einfach Spass und frau sollte immer der Freude folgen 🙂

Hier also ein typisches Frühstück von mir:

grüner Smoothie ( zur Zeit immer mit frischer Aloe drin! Mit dem Blatt reibe ich dann mein Gesicht ein, das ist gut für die Haut und macht mir ein Gefühl, als hätte ich mein Gesicht in einen Wildbach gehalten)

Sauerkraut mit einem Schuss gerösteten Sesamöl (ja, ich weiss, das ist nicht roh) und geschälten Hanfsamen

Rohkostcracker mit Kokosöl und Avocado

ein bisschen Papaya

und Dinkelmilch-Kaffee (meine letzte Sucht – die lasse ich mir im Moment noch)

 

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mein heutiges Abendessen:

*** Rote Beete – Kohlrabi – Carpaccio mit Schnittlauch-Walnuss-Pesto

*** und Radicchio-Apfel-Salat mit ein bisschen Avocado

mmmmhh… war das lecker! Allerdings werde ich nächstes Mal anstatt Schnittlauch lieber ein anderes Kraut verwenden, denn der zwieblige Nachgeschmack war mir etwas zu intensiv. Heute habe ich tatsächlich 100 % nur Rohkost gegessen. Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist, aber ich fühle mich zur Zeit einfach gut damit.

Als es mir  in den letzten Wochen gesundheitlich so schlecht ging, war mir mein Gewicht wirklich schnurzpiepegal. Ich wollte einfach nur wieder gesund werden. Jetzt wo es mir besser geht, freue ich mich allerdings über die paar Kilo, die ich nebenbei abgeworfen habe. Ich spüre, dass sich meine Schilddrüse langsam wieder beruhigt. Heute habe ich etwas interessantes über Kokosöl in Zusammenhang mit der Schilddrüse gelesen. Es wurden Versuche mit Tieren gemacht: wenn sie Soja und pflanzliche Öle bekamen wirkte sich das negativ auf ihre Schilddrüse aus, das heisst, sie wurden dick. Als man Ihnen Kokosöl gab, in der Hoffnung, sie damit besser mästen zu können, nahmen sie ab, da ihre Schilddrüse positiv unterstützt wurde. Ich habe nun schon in diversen Büchern über die heilsame Wirkung von Kokosöl gelesen. Dies widerspricht der heutzutage gängigen Meinung, dass ungesättigte Pflanzenöle gesund seien. Ich werde mal damit experimentieren und schauen, was bei mir geschieht. Zur Zeit benutze ich Kokosöl, das übrigens zu den gesättigten pflanzlichen Ölen zählt, als Butterersatz auf meinen Rohkostcrackern und auch als Basis für Salatsaucen oder ich gebe mal einen Esslöffel in meinen Smoothie.

Ich habe wenig geschrieben in der letzten Woche, weil es mir wirklich schlecht ging.

Tja… da war er nun, der volle Schilddrüsen-Schub, so stark, wie nur einmal ganz zu Beginn der Krankheit vor etwa 7 oder 8 Jahren. Es hat mich vor allem emotional extrem mitgenommen, da ich es so viele Jahre geschafft hatte ohne Medikamente in Balance zu bleiben, und nun hatte ich Angst, ernsthaft krank zu werden. Das Schlimmste wäre für mich von der Schulmedizin und von Medikamenten abhängig und zu ständigen Arztbesuchen gezwungen zu sein. Aber als es mir jetzt so richtig schlecht ging kam ich an einen Punkt des totalen Loslassens… nach vielen Tränen… wo ich innerlich alles akzeptierte.

Von da an ging es langsam Tag für Tag ein klitzekleines bisschen bergauf. Ich folge meinem Körper und frage ihn, was er braucht und immer wieder ist das vor allem eine Menge Rohkost, was mich nach wie vor sehr erstaunt. Ich lese sehr viel zu dem Thema zur Zeit. Besonders inspiriert haben mich dabei zwei Bücher:

„Innere Reinigung“ ein Detox-Programm von Karyn Calabrese

und

„Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“ von Dr. Switzers

Eine weitere erleuchtende Entdeckung ist die Heilkraft von frischen Aloe Blättern, die besonders stärkend auf das Immunsystem wirken. Mir ist bewusst geworden, dass Heilung im Darm beginnt und dass ich nun vor allem mein Immunsystem stärken muss, wenn ich auf natürlichem Wege heilen möchte.

Seit anderthalb Wochen folge ich nun quasi einem Programm, das mir mein Körper eingeflüstert hat:

Vor dem Frühstück trinke ich Aloe-Saft auf nüchternen Magen, dazu eine Vitamin D3-Tablette und Cholostrum.

Zum Frühstück trinke ich zunächst einen Liter grünen Smoothie mit frischen Aloeblatt. Danach esse ich Sauerkraut mit geschälten Hanfsamen und Rohkostcracker mit einem Esslöffel Kokosöl und einen Dinkelmilchkaffee. Anfangs habe ich noch glutenfreies Brot dazugegessen, habe dann aber gemerkt, dass ich es gar nicht brauche. Ich fühle mich zutiefst genährt nach diesem Essen, klar und ruhig.

Dann arbeite ich eine Weile- zum Glück bin selbständig und kann mir meine Zeit selbst einteilen- und gehe dann ein oder zwei Stunden mit meinen Hunden. Vor allem dieser Gang zeigt mir an, wie es um meine Energie bestellt ist. Anfangs war ich extrem wackelig und zittrig, hatte Schwindelgefühle und war sehr langsam. Von Tag zu Tag spüre ich mehr Energie, und das macht mir Mut!

Übrigens: Ja, ich habe einen anthroposophischen Hausarzt, der meinen Weg begleitet.

Mittags esse ich eine grüne Suppe aus dem Buch von Karyn Calabrese, dazu wieder Rohkost Cracker und vielleicht eine halbe Avocado. Die Suppe besteht aus Sprossen, Moringa-Pulver, Kresse oder anderem Grünzeug, Kokosöl, Dulse-Algen und einem Apfel und schmeckt unerwartet lecker. Erstaunlicher weise bin ich danach total satt, fühle mich leicht und mache weiter meine Sachen.

Abends mache ich gern ein bisschen Yoga oder tanze für mich selbst und ich meditiere jeden Abend. Zur Zeit liebe ich es eine ausgleichende Drüsen-Meditation von Thorsten Weiss zu machen, die Teil des Programms des Vital Coach Trainings ist. In der letzten Woche haben sich unglaublich viele Emotionen in mir gelöst und dementsprechend habe ich den Tränen endlich mal erlaubt, frei zu fliessen. Danach ging es mir immer deutlich besser und ich kann fühlen, dass ich zu viel festgehalten habe im letzten Jahr… oder teilweise vielleicht schon mein Leben lang. Es hilft mir, mich vor oder nach dem Yoga einfach zu schütteln und Geräusche zu machen, so wie sie gerade kommen wollen. Ausserdem singe ich manchmal in meine Schilddrüse hinein, ich folge da ganz meinem aktuellen Bedürfnis und das Wichtige ist vor allem, mir diese Zeit zu nehmen, um mich selbst zu spüren.

Abends esse ich dann auch gekochtes, wenn mir danach ist, eine Gemüse-oder Linsensuppe, oder etwas Gemüse mit vollwertigem Getreide. Manchmal dann noch einen Smoothie, weil ich das Bedürfnis nach etwas frischem habe.

Vor dem Schlafengehen trinke ich dann noch Heilerde, jeden zweiten oder dritten Tag mit Flohsamenschalen, die die sich lösenden Gifte aus dem Darm aufnehmen sollen laut Karyn Calbrese.

Der Anstieg meines Energielevels ist erstaunlich, vor allem aber spüre ich wieder Hoffnung, dass ich meine Heilung selbst positiv beeinflussen kann.

http://youngonrawfood.com/sprouted-wild-rice-tabbouleh/

dieses Rezept ist superlecker!

Für alle, die sich für Rohkost interessieren lohnt es sich die website genauer anzuschauen. Mimi Kirk ist 73 und lebt seit 40 Jahren vegetarisch.

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I am the mother to four children, 2 girls and 2 boys. I also have 7 grandchildren. I grew up in Hollywood California. Married at 17 and widowed at 29. I’ve been a vegetarian and vegan for the better part of 40 years. I’ve had an amazingly interesting, fantastic life. I tell many stories in my book LIVE RAW.

Since winning the title of the “Sexiest Vegetarian over 50″, and so many people asking my secrets on health and longevity, I thought this was an opportunity to share my life and possibly help others to transition into eating a plant based raw food diet.

For those of you who don’t know about me, i was born September 23, 1938 which makes me 72. Feeling like you’re in your 20′s at 73, is quite an amazing thing. I accredit this youthful look and spirit not only to my attitude, but really to my way of eating which is a raw vegan – living foods lifestyle.

 

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das Abendessen musste heute schnell gehen, denn ich hatte nur Reiswaffeln mit Avocado mittags und deshalb Hunger.

geraspelte Rote Beete und Pastinake

kurz mit Olivenöl und Balsamiko vermengen, ein bisschen Salz dazu

dann gemischter grüner Salat dazu.

Soweit zur Rohkost.

grünen Spargel 2 Minuten blanchieren, dann kalt abwaschen (ich weiss, es ist keine Spargelzeit, aber sie haben mich so angelacht)

und zwei 8-Minuten Eier vom Vortag dazu.

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Ja, ich esse hin und wieder noch Eier, Fisch und ganz selten auch mal Fleisch.

Ich lebe zur Zeit zu 95 % vegan.

hier mein Tip des Tages:

Rohkost Schokolade, zuckerfrei, glutenfrei, vegan…

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http://www.superfoodforyou.de/4930/rohkost-schokolade-box-420g_1

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Young and Raw Smoothie Recipe of the Day:Tropical Detox Smoothie
1 Cup Frozen or Fresh mango
1 Lime, Peeled
1 handful of Cilantro ( Koriander )
1-2 Leaves of Kale or handful of greens of your choice (Grünkohl oder andere grüne Blätter)
1 Cup of Water (no milk)3 Rawesome Facts about this Smoothie!1. Cilantro Detoxes heavy metals from the blood.

2. Cilantro helps to naturally combat PMS symptoms and can help to balance your mood.

3. Mango can help clear pores and you can even use it externally to brighten skin and clear
dead skin cells. (do patch test first to test for allergic response!)

4. Lime can help you „get things moving“ and relieve constipation. It’s also a classic source
of Vitamin C 🙂

Sign up for the free February Superfood Green Smoothie Challenge here:

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