Archive für Beiträge mit Schlagwort: essen

Die Sonne geht gerade glutgolden hinter dem Fluss unter und scheint zum Abschied des Tages noch einmal kräftig unter den Wolken hindurch. Ich bin dankbar, an solch einem schönen Ort leben zu dürfen. Trotzdem freue ich mich schon auf meinen bevorstehenden Urlaub. Noch vor kurzem war ich gar nicht sicher, ob ich genug Kraft habe, um mich auf eine doch recht weite Reise auf eine schöne warme Insel zu machen. Drei Wochen ohne Hunde, ohne Kind, ohne Verpflichtungen… ich freue mich schon diebisch und komme mir etwas gemein vor, dass ich es kaum erwarten kann, meine Lieben zu verlassen. Ist aber so.

Gestern Abend hatte ich überhaupt kein klares Gefühl, was ich essen wollte. Ich versuche ja jeden Tag neu auf meinen Körper zu hören, aber gestern hatte ich das Gefühl, dass ich durch die viele Rohkost-Lektüre etwas gebrainwashed war und einfach nicht mehr spüren konnte, was mein Körper wirklich braucht. Was mich wirklich nervt an einigen Rohkost Büchern ist die Behauptung, dass gekochte Nahrung „tot“ sei. Was die Enzyme betrifft, stimmt es vielleicht sogar, allerdings glaube ich nach wie vor, dass gesunde warme Nahrung einem Körper viel Gutes geben kann. Rohkost gibt mir sehr viel Energie, aber dann habe ich irgendwann auch das Bedürfnis, mich zu erden. Vor allem habe ich keine Lust auf irgendwelche Dogmen und leider neigen die Menschen dazu aus allem gleich eine Religion zu machen.

Wie dem auch sei, ich habe dann erst ein bisschen Kürbissuppe mit Maronen gegessen, dann ein wenig Salat, den ich nach einem Drittel stehen ließ, weil er mich einfach nicht anmachte. Essen soll mir schließlich Spass machen. Vielleicht hatte ich auch einfach keinen Hunger.

Morgens und tagsüber geht es mir mit Rohkost wirklich gut, aber an den Abenden ist es irgendwie immer anders. Wahrscheinlich ist es sogar ein bisschen egal, wenn ich den ganzen Tag schon so viele gute und potente Nährstoffe zu mir genommen habe.

 

Heute gibt es bei uns Süsskartoffel-Karotten-Püree, Brokkoli und für meinen Sohn noch ein paar Bio-Geflügelwürstchen dazu. Ich esse stattdessen einen leckeren Salat.

Süsskartoffeln sind eine tolle Alternative zu Kartoffeln, sie schmecken auch Kindern und sind

„ein kostbares Geschenk der Natur“

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suesskartoffel.html

10 Gründe, weshalb wir mehr Süßkartoffeln essen sollten:

1. Süßkartoffeln enthalten Antioxidantien

Süßkartoffeln sind ungewöhnlich reich an Antioxidantien. Sie wirken im Körper vorbeugend gegen Entzündungen und damit auch gegen Probleme, die auf Entzündungen zurück zu führen sind, wie z. B. Asthma, ArthritisGicht und viele weitere Leiden.

2. Süßkartoffeln regulieren den Blutzuckerspiegel

Süßkartoffeln sind eine exzellente Quelle für Kohlenhydrate insbesondere für Menschen, die Probleme mit dem Blutzuckerspiegel haben. Dieses saftige Wurzelgemüse kann den Blutzuckerspiegel regulieren und auf diese Weise der Entstehung einer Insulinresistenz vorbeugen.

3. Süßkartoffeln sind ballaststoffreich

Ganz besonders ballaststoffreich sind Süßkartoffeln, wenn sie mit der Pelle gegessen werden. Süßkartoffeln beheben daher nicht nur Verstopfung und fördern eine gesunde Verdauung, sondern beugen außerdem auch Darmkrebs vor.

4. Süßkartoffeln für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch

Die Süßkartoffel ist ein wunderbares Lebensmittel für Schwangere oder auch für Frauen, die sich ein Kind wünschen. Süßkartoffeln enthalten nämlich sehr viel Folat (natürliche Folsäure), welches für die gesunde Entwicklung von Embryozellen und Embryonalgewebe unverzichtbar ist.

5. Süßkartoffeln mobilisieren die Abwehrkraft

Die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe in der Süßkartoffel stärken ganz nebenbei das Immunsystem.

6. Süßkartoffeln schützen das Herz

Süßkartoffeln sind hilfreich bei der Vermeidung von Herzerkrankungen. Da sie viel Kalium enthalten, können Süßkartoffeln das Auftreten von Herzinfarkten oder Schlaganfällen präventiv bekämpfen.

Kalium sorgt außerdem für eine gesunde Regulierung des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushaltes des Körpers. Auf diese Weise wird der Blutdruck stabilisiert und die Herzfunktionen werden reguliert.

7. Süßkartoffeln lindern Krämpfe und stärken die Muskulatur

Süßkartoffeln sind auch zur Linderung von Muskelkrämpfen zu empfehlen. Kaliummangel ist – gemeinsam mit Magnesiummangel – einer der Hauptgründe für Krämpfe und Muskelverletzungen.

Wenn Sie regelmäßig Süßkartoffeln essen (und natürlich ausreichend Sport treiben), werden Sie einen Anstieg Ihres Leistungsvermögens beobachten. Sie werden außerdem viel seltener an Muskelkrämpfen und anderen muskulären Problemen leiden.

8. Süßkartoffeln sind Stresskiller

Süßkartoffeln sind ziemlich hilfreich, wenn Sie stressbezogene Symptome behandeln wollen. Unser Körper neigt dazu, große Mengen an Kalium und anderer sehr wichtiger Mineralstoffe aufzubrauchen, wenn er unter Stress steht.

Süßkartoffeln füllen diese Körpervorräte wieder mit aktiven und bioverfügbaren Anti-Stress-Mineralstoffen auf, so dass der Organismus in der nächsten Stress-Situation wieder aus dem Vollen schöpfen und jedes Problem gelassen angehen kann.

9. Süßkartoffeln laut CSPI das nährstoffreichste Gemüse

Das CSPI Center for Science in the Public Interest (1) benannte die Süßkartoffel als das nährstoffreichste Gemüse überhaupt. Die Süßkartoffel erhielt bei der Bewertung durch das CSPI 184 Punkte für ihren ausgewogenen Nähr- und Vitalstoffreichtum. Damit führt die Süßkartoffel die Liste der gesündesten Gemüse mit deutlichem Abstand an. So erhielt das zweitgesündeste Gemüse (Kartoffel) nur 83 Punkte.

10. Süßkartoffeln als Rohkost

Süßkartoffeln lassen sich sehr gut roh essen. Im Gegensatz zu „normalen“ Kartoffeln schmecken Süßkartoffeln in roher Form köstlich süß, saftig und knackig – fast wie eine perfekte Möhre, nur noch ein bisschen besser.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suesskartoffel.html#ixzz2I4p9wvEI

Am Morgen stelle ich erfreut fest, dass ich anderthalb Kilo weniger auf die Waage bringe. Und das nur indem ich meinem Körper gefolgt bin. Ich mache eine Runde Hormon Yoga mit der DVD von Monika Schostak. Die Abfolge ist mir zu schnell, ich drücke immer wieder die Pause Taste, um die Übungen in meinem Tempo machen zu können. Ausserdem stört mich die etwas schrille Stimme der Yogalehrerin im Video. Ihr Atem kommt mir extrem flach vor, das ist mir schon bei mehreren Yogalehrerinnen aufgefallen. Aber die Übungen sind wirklich gut für die Schilddrüse und das gesamte Hormonsystem, deshalb werde ich weiter mit dieser DVD arbeiten bis ich die Übungen auswendig kann.

http://www.amazon.de/Hormon-Yoga-für-Frauen-Dinah-Rodriguez/dp/3843481458/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1357674836&sr=1-1

Seit zwei Tagen ist mein Sohn aus dem Urlaub zurück. Das bedeutet, dass ich meist doppelt kochen muss, da er nicht isst, was ich mag, und ich nicht essen will, was er mag… nämlich Pasta in allen Variationen, Kartoffelbrei, Fleisch etc. Ein wenig Gemüse isst er zwar auch, aber hauptsächlich eben Kohlenhydrate, was für einen sportlichen 14-Jährigen ja auch völlig in Ordnung ist. Dazu kommt natürlich noch der Haushalt, zwei Hunde und meine Arbeit. Da ist es wirklich nicht leicht, für mich zu sorgen und mir die Pausen zu gönnen, die ich brauche, um mit mir selbst in Kontakt zu bleiben.

Heute am frühen Abend geht mir meine Selbstbeherrschung flöten und ich bestelle mir Sushi, weil ich nicht zum essen gekommen bin und einfach nicht die Musse habe doppelt zu kochen. Für mein schlechtes Gewissen noch einen Algensalat dazu. Eigentlich will ich ja keinen weissen Reis essen, aber in diesem Moment ist mir das egal. Natürlich ist es nicht weiter dramatisch hin und wieder mal Sushi zu essen, aber es ist nicht das was mein Körper gerade braucht, und das spüre ich beim essen sehr deutlich. Ich bin zwar satt, aber nicht zufrieden.

Dies ist nun ein spannender Moment, denn ich könnte jetzt entweder die Spirale nach unten besteigen und mich noch schlechter fühlen oder der Spirale nach oben folgen: jeder Moment ist neu und frisch und ich habe die Chance wieder ganz da zu sein mit mir. Und deshalb bleibt der Fernseher heute ausgeschaltet, ich entzünde  ein nährendes Feuer im Ofen und erlaube den Gefühlen da zu sein.

Die erste Schicht ist Trauer.

Die zweite Schicht ist Wut.

Unter der Wut liegt Kraft und Potential.

Weite.

Licht.

Frieden.

„Nicht alles, dem man sich stellt, ist zu ändern, aber nichts kann geändert werden, solange man sich ihm nicht stellt.“

James Baldwin

Die Frage heute lautet:

Wie genau verhinderst du, dass du dich wahrnimmst?

Die Antwort darauf lautet:

indem ich fernsehe; indem ich zu schnell zu viel tue, ohne mir Pausen zu gönnen; indem ich Dinge esse, die mir kurzfristig ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln; indem ich mir keine Zeit mit mir selbst erlaube; indem ich im Internet surfe; indem ich Sachen kaufe, die ich eigentlich nicht brauche; indem ich zuviel denke und zuwenig fühle…

Jeden Abend kommt aufs neue dieser Punkt, wo ich eine innere Leere spüre und daraufhin dieser wohl bekannte Drang nach Essen auftaucht. Wenn ich mich dann mir selbst zuwende, mir Zeit nehme etwas Gutes zu tun… und sei es einfach dazusitzen, die Stille zu geniessen und meine Hand auf meine Brust zu legen… eine schöne CD zu hören… oder wie heute in die Sauna zu gehen… dann vergeht dieser Drang doch sehr schnell und eine tiefere Befriedigung tritt ein. Eigentlich ist es einfach. Und es fühlt sich so viel besser an, als zu essen. Meine wirklichen Gefühle bekommen Raum einfach da zu sein, ich beginne mich in meinem Körper wieder wohl zu fühlen.

https://yogaeasy.de/videos/spirit-yoga-yoga-der-beruehrung

nach dieser Yoga Session kamen mir Tränen der Dankbarkeit.

Es tut gut, sich selbst zu fühlen. Ich folge heute ganz meinem Körper, zum Frühstück gibt es Möhrenbrot mit Humus und einen Smoothie aus Grapefruit, Äpfeln und Spirulina, dann laufe ich die obligatorischen anderthalb Stunden mit den Hunden durch den Wald und am Fluss entlang. Esse einen Salat mit Shrimps. Mache meine Sachen. Und am Abend ist mir nach einem Getreidebrei mit Gojibeeren, Banane, Blaubeeren, Birne und Nüssen. Mein Körper verlangt nach Rohkost wie es scheint. Nun mache ich mir aber noch etwas Brokkoli mit gebratenem Tofu.

Ich fühle mich Zuhause in meinem Körper heute. Ich lasse ihn sprechen und höre zu, das scheint ihm Spass zu machen.

Da ist Freude und Dankbarkeit.

Heute Abend kam wieder einmal dieser Drang zu essen auf. Dabei hatte ich bereits zu Abend gegessen und war ganz eindeutig nicht hungrig. Ich habe es geschafft, ein Feuer anzumachen und mich auf meine Yogamatte zu legen, indem ich mir selbst versprach, etwas zu essen, wenn ich später noch wollte. Mit einem heissen Tee und einer Meditations-CD zum Thema Selbstliebe von Thorsten Weiss  (http://www.behealed.de ) legte ich mich also auf den Teppich, hörte dem knisternden Feuer zu und begann mich etwas zu dehnen. Daraus wurde dann ganz von selbst eine wundervolle Yogasession, die mich nun seelisch genährt und befriedigt ins Bett gehen lässt ohne jetzt noch ein Bedürfnis nach essen zu verspüren.

Gestern habe ich das nicht geschafft, da gab es 2 Vollkornbrote mit Humus und Avocado und einen Apfel, obwohl ich längst satt war. Es gibt sicherlich schlimmere Sünden, aber ich spüre genau, wann ich mit dem Essen ein emotionales Bedürfnis zu stillen versuche, wann es nicht um Nahrung für meinen Körper geht sondern um eine Beruhigung meiner Gefühle. Und 15 Kilo Übergewicht sprechen eine deutliche Sprache.

Natürlich könnte ich dieses Zuviel an Gewicht auch auf meine Schilddrüsenerkrankung schieben, aber ich weiss dass ich abnehmen kann, wenn ich die richtige Nahrung in der richtigen Menge geniesse und ich weiss auch dass ich immer wieder in dieses Muster verfalle, zuviel zu essen, insbesondere in Stresssituationen.

Ich weiss noch nicht, ob und wie sich dieses Muster wirklich lösen lässt, aber ich will mich dem nun endlich mal stellen.

Mein Ziel ist vor allem Vitalität. Aber ich hätte auch nichts dagegen einzuwenden, ein wenig abzunehmen.

Ich weiss, dass Druck und Disziplin bei mir nur kurzfristig funktioniert, nämlich solange bis eine stressige Situation entsteht, und in dem Moment ist mir alles egal, da will ich dann nur schnell diese Gefühle loswerden. Seit meiner Kindheit ist dies die Methode, mit der ich den Schmerz vermeide. Das Muster sitzt tief.

Ich öffne mich jetzt dafür, dass es sich lösen kann und bitte um die geeignete Hilfe und Inspiration. Hörst du mich, Universum?

„Heute beginne ich ein neues Leben“

aus EIN KURS IN WUNDERN

Der erste Schritt besteht darin, den Kampf zu beenden.

Ich stehe in einer Säule aus Licht und schaue meiner Sucht in die Augen. Es sind Augen voller Sehnsucht und Trauer, die Augen des kleinen Mädchens, das sich ungeliebt fühlt, oder zumindest weniger geliebt als die kleine Schwester, und das gierig an Süssigkeiten lutscht, stundenlang, um dieses schmerzhafte Gefühl zu übertönen.

„Was willst du?“, frage ich es nun.

Und es antwortet: „Ich will dass du mir endlich zuhörst und mich nicht länger wegdrückst mit ungesunden Esskicks“

Sogleich fallen mir eine ganze Reihe Lebensmittel ein, die ich nur esse, um dieses Gefühl von Trauer zu unterdrücken und mir selbst ein trügerisches Gefühl von Geborgenheit zu suggerieren. Da sind die Chips am Abend vor dem Fernseher, manchmal gibt es noch ein Bier dazu oder ein Glas Wein und vielleicht noch etwas Süsses. Brot gehört auch dazu, es dient dazu mir diese Befriedigung zu verschaffen, scheinbar genährt zu sein.

Ich achte bei meiner inneren Inventur vor allem auf das Gefühl der übermässigen Gier, das ich beim essen bestimmter Lebensmittel empfinde. Die Liste lässt sich sicherlich noch vervollständigen, aber die ersten, die mir einfallen, schreibe ich schonmal auf:

Chips, Alkohol, Süssigkeiten, Kaffee, Brot, Rosinen…

Ich werde weiterhin darauf achten, wann dieses gierige Gefühl in mir entsteht. Ich will mich nicht dafür verurteilen, sondern einfach nur beobachten, wann es auftaucht.

Gestern Abend bin ich dem Impuls, Chips und ein Bierchen zur Entspannung zu mir zu nehmen, ganz bewusst nicht nachgegangen. Ich habe mich mit den Hunden auf meinen Yogateppich vor dem Ofen gelegt, die Gefühle kommen lassen und mich einfach nur ausgeruht und etwas gedehnt, meinen Körper und die Wärme des Feuers gespürt.

Ja, da ist diese tiefe Gefühl, nicht geliebt zu sein und ich erlaube ihm nun einfach mal da zu sein, ohne dass ich irgendetwas daran verändern will.

„Wer sein Leben festhält, der verliert es, und wer es loslässt, der gewinnt es.“ Jesus bei Lukas, Kap.17, Vers 33

Dieser erste Schritt wurde inspiriert von den Büchern

„LOSLASSEN und Heilung erfahren“ und „LOSLASSEN und das ideale Gewicht erreichen“ von Susanne Hühn

http://www.susannehuehn.de

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