Archive für Beiträge mit Schlagwort: Ernährung

Das erste Experiment von Stefan Hiene in der vergangenen Woche bestand aus einem Amaranth-Quinoa-Drink.

Dazu mahlt man jeweils 1 EL Amaranth und Quinoa in ein feines Pulver und mixt dieses dann mit 200 ml Wasser

Man kann auch etwas Macapulver oder Agavendicksaft zur Geschmachsverbesserung dazutun.

Mir hat es trotzdem nicht besonders geschmeckt und ich bekam auch Durchfall davon, aber ich habe für mich selbst weiterexperimentiert und aus dem gemahlenen Amaranth-Quinoa einfach einen Frischkornbrei hergestellt.

Zur besseren Bekömmlichkeit kann man den Quinoa/Amaranth auch einweichen oder ankeimen lassen.

mein Frischkornbrei bestand aus
1 EL Amaranth
1 EL Quinoa
1 EL Chiasamen
fein gemahlen
mit Dinkelmilch aufquellen lassen
1 EL Erdmandelmehl hinzugeben
2 EL eingeweichte Gojibeeren
und andere Früchte unterrühren

Da ich ja soweiso gerade dabei bin meinen Brotkonsum hinunterzufahren, passte das für mich ganz gut und dieser Brei hat mir ein wohlig warmes Gefühl im Bauch gegeben und mich lange satt gehalten.

Gegen Ende der Woche, als mir tendenziell kalt war, habe ich dann den Brei auch leicht erwärmt, was noch leckerer war und laut Ayurveda und Makrobiotik auch besser für die Verdauung sein soll.

Aber, wie Stefan Hiene in dem Video ja so schön sagt, reagiert jeder Mensch anders auf bestimmte Nahrungsmittel, deshalb ist es gut wirklich für sich selbst herauszufinden, was einem gut tut.

Mir hat das erste Experiment auf jeden Fall Spass gemacht.
Nächste Woche dreht sich alles um

MORINGA

🙂

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In den letzten Jahren habe ich sehr viel mit verschiedensten Ernährungsweisen experimentiert. Dabei habe ich viel Gutes erfahren und auch einige grobe Fehler begangen, die meinem Körper nicht gut getan haben. Ich glaube, ich bin so langsam an dem Punkt, wo ich eigentlich weiss, was mir gut tut. Allein es dauerhaft umzusetzen, ist eine Herausforderung.

Hier eine kleine Auswahl aus meiner Experimentierkiste:

Makrobiotik

Basenfasten

Hardcore-Fasten nur mit Wassertrinken

kohlenhydratfreie Ernährung

FdH (Friss die Hälfte)

Rohkost

ausserdem habe ich nach und nach Süchte aufgegeben, bzw. bin immer noch dabei.

Als ich vor einigen Jahren nach mehreren emotionalen Schocks in meinem Leben, erkrankte, wusste erst kein Arzt, was ich eigentlich hatte. Ich wurde immer schwächer, kam bald kaum noch eine Treppe rauf und ging über Wochen und Monate zu verschiedensten Untersuchungen, bis endlich ein anthroposophischer Arzt mit einem Blick erkannte, dass ich an einer Schilddrüsenerkrankung litt. Ich habe mich dann ein Jahr lang sehr konsequent makrobiotisch ernährt und in dieser Zeit habe ich ohne jede Anstrengung viele Kilo verloren, obwohl ich mich immer satt aß. Dies geschah nach einigen Monaten und ich hatte das Gefühl, dass mein Körper die Pfunde loslassen konnte, weil er endlich die Nährstoffe bekam, die er brauchte, auch meine Werte waren nahezu wieder normal und ich fühlte mich gesund und fit.

Makrobiotik, so wie ich sie laienhaft und doch wirkungsvoll betrieben habe, bedeutet vor allem: kein Zucker, keine Milchprodukte, kein Fleisch, dafür vollwertige Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte und Algen… und das möglichst in der idealen Zusammensetzung. Der Rohkostanteil ist eher klein. Ich habe mich mit diesem Essen immer sehr ausbalanciert gefühlt. Praktischer Weise wohnte ich damals in der Nähe eines makrobiotischen Restaurants, was mir die doch sehr aufwändige Zubereitung stark erleichterte. Eines Tages jedoch schloss der Mittagstisch…

tja… und dann kam der Schlendrian. Ich begann mein Essverhalten schleifen zu lassen, und schneller als ich essen konnte, waren alle Kilos wieder drauf- und noch ein paar dazu. Was Makrobiotik für mich wirklich schwierig macht, ist der Aufwand und dass man diese Art Essen kaum irgendwo bekommt, man macht sich ein Stück weit zum Aussenseiter. Ausserdem isst mein Sohn ganz anders und ich müsste dann immer doppelt kochen. Ich koche zwar ganz gern, aber ich habe auch durchaus noch andere Interessen. Makrobiotik ist wirkungsvoll, und mir schmeckt diese Art Essen auch wirklich gut, leider ist sie schwer umzusetzen für mich.

Was meinen Heilungsprozess angeht, habe ich mich zusätzlich zu der Ernährung auch viel mit meinen inneren Themen beschäftigt, die zu meiner Erkrankung geführt haben. dazu vielleicht ein anderes Mal mehr. Insgesamt hatte ich meine Krankheit mit dieser therapeutischen und spirituellen Arbeit ein ganze Zeit recht gut in Balance bis ich eines Tages auf die dumme Idee kam mit einer Freundin eine Fastenkur zu machen. 3 Tage Vorbereitung mit Obst und Gemüse, 3 Tage radikales Fasten nur mit Wasser trinken, 3 Tage Nachbereitung. Um es kurz zu machen, diese Fastenkur brachte mein gesamtes Hormonsystem so durcheinander, dass ich danach ein ganzes Jahr brauchte, um wieder in Balance zu kommen. Seitdem halte ich mich fern von allen Extremkuren. Ich hätte mir wirklich in den Arsch beissen können, dass ich nur aus einer Neugier heraus so sehr meine Gesundheit aus dem Gleichgewicht gebracht habe. Aber scheinbar wollte ich diese Erfahrung machen.

Was mir allerdings immer wieder sehr gut tut sind kurze Basenfasten-Kuren.

Seitdem pendle ich zwischen sehr gesunden Phasen und weniger gesunden Phasen hin und her. Wenn es mir gut geht, neige ich dazu, mich wieder gehenzulassen, esse Chips, trinke auch mal Alkohol und esse Pasta, Weissmehl, all die Dinge von denen ich inzwischen weiss, dass sie mir einfach nicht gut tun. So schön schlank wie in der Makro-Zeit wurde ich nicht wieder bisher.

Letztes Jahr habe ich mit einer kohlenhydratfreien Ernährung tatsächlich geschafft, einige Kilos abzunehmen. Aber mein Haar wurde brüchig und ich konnte spüren, dass mir etwas fehlte. Verbote funktionieren bei mir nie lange und bewirken eher das Gegenteil. Es ist etwas anderes, wenn ich selbst spüre, dass mir etwas einfach nicht gut tut und ich es deshalb sein lasse, wie zum Beispiel den Zucker, den ich seit der Makro-Zeit erfolgreich aufgegeben habe. Aber bestimmten Ernährungsweisen zu folgen, ist letztendlich immer zum Scheitern verurteilt.

Inzwischen bin ich an einem Punkt, wo ich ganz gut zwischen Suchtverhalten, emotionalem Essen und den wirklichen gesunden Botschaften meines Körpers unterscheiden kann. Ich habe mich nochmal auf den Weg gemacht mit diesem neuen Jahr, mich den wunden Punkten in mir auf einer noch tieferen Ebene als bisher zu stellen, denn um mein Essverhalten zu ändern, muss ich mich mit meinen zurückgehaltenen und unterdrückten Emotionen beschäftigen. Dabei hilft mir das Vital Coach Projekt mit Thorsten Weiss zur Zeit wirklich sehr. Im Moment ist es sehr leicht, mich gut zu ernähren, und das liegt grösstenteils, glaube ich, daran, dass ich mich wirklich um meine echten Gefühle kümmere, auch die unangenehmen, schmerzhaften, und dass ich mir erlaube auf meinen Körper zu hören. Der sagt mir in letzter Zeit ganz irre Sachen. Gestern wollte er fast nur Rohkost essen, er fieberte regelrecht danach; überhaupt nimmt Rohkost einen immer grösseren Platz in meiner Ernährung ein, was sehr neu für mich ist, vor allem im Winter. Ich bin im Moment einfach gespannt, wo mich das alles hinführt. ich möchte vor allem mit Vitalität und Leichtigkeit durchs Leben gehen. Seitdem ich alle Konzepte losgelassen habe, macht mir essen wieder richtig Spass. Ich frage meinen Körper, was er will, und dann gebe ich es ihm. Und das ist jeden Tag frisch und neu.

* Keinen Stress zu haben ist für deine
Gesundheit wichtiger als gesunde
Ernährung!

* Sei geduldig mit dir selbst! Erwarte
Wunder und lass dir die notwendige Zeit
dafür!

Stefan Hiene

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Ich habe mich vor ein paar Tagen für das Ernährungsexperiment mit Stefan Hiene angemeldet. Morgen geht es los. Ich weiss überhaupt nicht, was mich da erwartet, aber ich dachte ich probiere es einfach mal aus, da ich sowieso gerade viel mit meiner Ernährung experimentiere. Mir gefallen einige seiner Aussagen, das spricht etwas in mir an.

Hier die Info von der facebook Seite:

http://www.facebook.com/events/461797583870159/465260213523896/?notif_t=plan_mall_activity

  • Wenn du in diesem Jahr neue Erfahrungen in Sachen Ernährung machen willst, kannst du dich ab 16. Januar von mir inspirieren lassen:http://eepurl.com/tVbcfDa ich dieses Jahr gemeinsam mit Dr. med. John Switzer mein erstes Buch schreibe, starte ich ab 16. Januar mit einigen ausgewählten Gästen ein paar einfache und wirkungsvolle Ernährungsexperimente, die ich wöchentlich kostenlos per E-Mail verschicke.Es geht dabei weder um eine komplette Ernährungsumstellung noch um eine bestimmte Ernährungsrichtung. Du bekommst von mir interessante Hinweise zu Testmöglichkeiten und es interessiert mich, ob du dadurch für dich Veränderungen in deinem Wohlbefinden, deiner Leistungsfähigkeit oder vielleicht sogar in deinem Bewusstsein feststellen kannst.Wenn du Lust hast, in dieser exklusiven Testgruppe dabei zu sein, kannst du dich hier eintragen:

    http://eepurl.com/tVbcf

    Deine Anmeldung ist vollkommen unverbindlich und du kannst dich selbstverständlich jederzeit wieder austragen.

    Da ich bei diesen Experimenten auf deine anschließende Rückmeldung angewiesen bin, sind die Plätze begrenzt!

    Sobald sich genügend Teilnehmer unter http://eepurl.com/tVbcfeingetragen haben, werde ich das Formular abschalten. Es kann deshalb sein, dass es nur wenige Stunden online ist!

    Zum Ablauf:
    * Ich schicke dir 10 Wochen lang jede Woche eine E-Mail mit Inspirationen, aber zunächst ohne Erklärung, damit du vorurteilsfrei testen und die Veränderungen (auch wenn sie nur subtil sind) bestmöglich wahrnehmen kannst.
    * Es geht bei den Experimenten meistens nur um einzelne Lebensmittel oder kleine Veränderungen. Einige der Lebensmittel sind sehr leicht (in jedem Bioladen oder Reformhaus) erhältlich, manche muss man online bestellen. Es wird ein guter Mix aus vielen verschiedenen und richtig interessanten Sachen.
    * Du solltest die Tests mehrere Tage hintereinander machen – idealerweise bis die nächste E-Mail von mir kommt. Wenn dir das Experiment gefallen hat, kannst du es natürlich auch so lange weitermachen wie du Lust dazu hast.
    * Die meisten Experimente nehmen nicht mehr als 5 Minuten pro Tag in Anspruch. Wie lange du sie machst und ob du damit weitermachst wenn der Test schon beendet ist, entscheidest du selbst.
    * Bei allen Experimenten geht es darum, dass du dich und deinen Körper bestmöglich wahrnimmst. Wenn du ein Lebensmittel nicht verträgst oder merkst, dass dir ein bestimmtes Experiment (egal aus welchen Gründen) nicht gut tut, liegt es an dir ob und wie lange du es trotzdem machst. Auf deinen Körper zu hören ist bei diesen Experimenten die wichtigste Priorität!

    Ich freue mich auf tolle und erkenntnisreiche Ernährungsexperimente gemeinsam mit dir! ♥

    Herzliche Grüße,
    –– Stefan

 hier kann man sich anmelden:

http://eepurl.com/tVbcf

Chia Samen Müsli - basisch und superlecker!

2 El geschrotete Chia-Samen
1 EL geschrotete Erdmandeln
2 EL Haferkleie
1 EL Hirseflocken
mit warmer Hafermilch aufquellen lassen
2 EL Gojibeeren
1 Handvoll Beeren
2 EL Nüsse/Samen (z.B. Zedernnüsse, Leinsamen, ungesalzene Pistazien, Pinien, Mandelsplitter etc)
Früchte nach Belieben (z.B. Granatapfelkerne, geriebener Apfel, Birne, zerdrückte Banane)

Chia-Samen sind reich an Omega -3 und -6 Fettsäuren und enthalten viele essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Sie enthalten viele B-Vitamine, insbesondere B1, das eine zentrale Rolle im Stoffwechsel der Kohlehydrate und Aminosäuren spielt. Ausserdem liefern sie Mineralien wie Calcium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor und Zink und enthalten Antioxidantien. Chia-Samen besitzen die Fähigkeit 7-12fach so viel Wasser im Verhältnis zu ihrem Eigengewicht aufzunehmen, dadurch wird der Darm gereinigt und im Magen der Abbau der Kohlenhydrate verlangsamt, was bewirkt, dass der Körper länger mit Energie versorgt wird.
Man sollte zu Chia-Samen reichlich Wasser trinken.

Ich habe festgestellt, dass im Heilungsprozess meiner Schilddrüse Aminosäuren eine wichtige Rolle spielen. Ausserdem wirkt es sich günstig aus keinen Zucker zu konsumieren und alles was sich im Körper in Zucker verwandelt zu vermeiden, insbesondere Weissmehl. „Gute“ Kohlenhydrate wie Vollkornreis oder Hirse verträgt mein labiles System gut und sie sind meiner Meinung nach auch wichtig für die Zufuhr von Mineralien.

Kohlehydratarme Nahrung ist ja zur Zeit sehr in. Ich habe das letztes Jahr ausprobiert und habe tatsächlich abgenommen, allerdings bekam ich nach zwei, drei Monaten extrem brüchige Haare, was mir gezeigt hat, dass meinem Körper etwas fehlt.

Dieses Müsli jedenfalls ist eins meiner healing foods, heute habe ich die rote Variante gewählt mit Granatapfelkernen, roten Beeren und Gojis zu Ehren meiner Mens.

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