Archive für Kategorie: Weiblichkeit

“La bruja en una mujer es esa parte de su psique que no se identifica con ninguna relación ni se halla limitada por ningún vínculo”.

„Die Hexe in einer Frau ist jener Teil ihrer Psyche, der sich mit keiner Beziehung identifiziert und durch keine Verbindung begrenzt wird.“

Marion Woodman

„Pray with your woman, sing with your woman, play with your woman, dance with your woman, with no idea of sex. Don’t go on thinking, ‚When are we going to bed?‘ Forget about it. Do something else and get lost into it. And some day love will arise out of that being lost, suddenly you will see that you are making love and you are not making it. It is happening, you are possessed by it. Then you have your first Tantra experience – possessed by something bigger than you. You were dancing or you were singing together or you were chanting together or you were praying together or meditating together, and suddenly you find you both have moved into a new space. And you don’t know when you have started making love; you don’t remember either. Then you are being possessed by Tantra energy. And then for the first time you will see a non-technical experience.“

– Osho

Mein Bauch ist weg! Das fiel mir vor ein paar Tagen auf, als ich gerade Jeans und Bh trug. Ok. so ein kleiner Hubbel ist da, aber der ist wirklich als süss einzustufen, finde ich. Meinen Po habe ich ja noch, aber auch da habe ich immer weniger das Bedürfnis, lange Shirts drüberzuziehen.
Mein neuer Ernährungsstil ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, ich muss mich gar nicht anstrengen dafür und ich vermisse es inzwischen, wenn ich nicht genügend Frisches zu mir nehmen kann, wenn ich mal unterwegs bin. Zum Glück gibt es Salate ja nun wirklich fast überall. Ich mache aber auch Ausnahmen, wenn mir danach ist, nur nicht zu häufig.

Gesundheitlich fühle ich mich stabil und so kommen nun wieder mehr andere Themen in mein Leben, vor allem die Liebe.

Als es mir Anfang des Jahres so schlecht ging, bin ich darauf gestossen, dass etwas in mir nicht mehr an die Liebe glaubte. Das fühlte sich an wie ein Teil in mir, den ich absterben liess. Ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass Liebe für mich lebbar ist, ohne mich selbst dabei aufzugeben. Oder zumindest wusste ich nicht wie das gehen soll.

Vor 3, 4 Jahren habe ich eine langjährige Beziehung verlassen, weil ich mich darin wie in einem Korsett fühlte. Der Mann, mit dem ich zusammen war, ist wirklich ein wunderbarer Mensch, der ein totales Ja zu mir hatte, der meinen Sohn wie sein eigenes Kind annahm, alles für mich tat, und dennoch konnten Teile von mir dort nicht lebendig sein, so sehr ich auch versuchte sie ihm gegenüber sichtbar zu machen oder eben mit anderen zu leben. Es ging hier nicht nur um etwas sexuelles, eher um etwas seelisches, diese feine Schwingung jenseits von Worten, sich einfühlen können. Er hat wirklich versucht mich zu verstehen, aber es kam vom Kopf her, er war einfach nicht in der Lage, mich zu fühlen, wie ich bin oder eben nur bestimmte Teile von mir. Es war immer als bliebe meine Seele unsichtbar.

Lange Zeit blieb ich, weil ich dachte: du kannst eben nicht alles haben. Aber irgendwann musste ich einfach gehen. Ich habe die letzten drei Jahre gebraucht, um wieder ganz bei mir anzukommen. Ich habe niemanden allzuweit in meinen Raum gelassen, ausser mein Kind natürlich, ich brauchte das, um mich wieder ganz spüren zu können. Beim tanzen hatte ich viel Körperkontakt, aber ansonsten liess ich nur selten jemand näher kommen. Schön fand ich immer mehr einen sinnlichen Kontakt mit Frauen, weil diese Feinheit da besser schwingen konnte, und es nicht sofort sexuell wurde, weil es nicht in irgendeine Richtung gehen musste, mehr im Moment blieb, zärtlich, sanft und irgendwie unschuldig war. Aber sobald eine mehr von mir wollte, sich verliebte oder gar eine Beziehung anstrebte, war ich weg.

Aber Anfang dieses Jahres spürte ich, dass ich mich wieder berührbarer machen möchte, dass wir als Menschen einfach Nähe brauchen. Dabei geht es für mich vor allem um diese Offenheit dem Leben gegenüber, die Liebe in jedem Moment zuzulasen, nicht nur mit einem speziellen Menschen. Aber vielleicht auch mit einem speziellen Menschen, wenn das gerade in mein Leben kommt. Ich weiss noch nicht wie das alles gehen kann, wie ich meinen Raum öffnen und doch behalten kann. Damit experimentiere ich gerade. Jedenfalls ist zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren wieder ein Mann in mein Leben getreten, der mich sehr berührt. Und ich will jetzt etwas ganz Neues ausprobieren, nicht wieder in so eine Beziehungs-Schablone geraten. Wie das geht, weiss ich noch nicht. Ich will einfach wach von Moment zu Moment gehen und total zu meiner Wahrheit stehen, mich nicht verbiegen und mich trotzdem trauen, offen zu sein.

Letzte Nacht träumte ich, dass mein Bauchnabel offen war. Es tat nicht weh, aber er ging immer mehr auf wie ein Riss von etwa fünf Zentimetern. Jemand meinte dann: das muss wohl genäht werden!

Es fühlt sich an wie ein Tanz auf dem Vulkan.

„Liebe gibt die größte Freude, denn sie überbrückt Gegensätze. Ohne Liebe fehlt etwas, man besteht nur zur Hälfte. In einer Person, die nie geliebt hat, bleibt immer eine Leere und diese Leere wird wie eine Wunde sein. Sie kann nur durch Liebe geheilt werden und Liebe bedeutet, die männliche und weibliche Energie verschmelzen zu lassen. Es gibt zwei Arten, wie das passieren kann: Entweder triffst du einen Mann oder eine Frau im Äußeren – das ist der übliche Weg … Die andere Art besteht darin, den Mann oder die Frau in dir zu entdecken, denn diese Polarität besteht auch in deinem Inneren. Jeder Mann hat eine innere Frau und jede Frau hat einen inneren Mann und wenn diese sich treffen, ist das eine tantrische Begegnung …“

Osho

In der Juni-Ausgabe der emotion lese ich heute:

„Wer kräftig flucht, hält Schmerzen länger aus!“

Verdammte Scheisse, warum hat mir das kein verfickter Pisser früher gesagt!
Ahhh… geht schon besser!

Aber vielleicht melde ich mich doch lieber erst wieder wenn meine verfluchte Mens vorbei ist.

„Nur eine schlafende Frau ist eine zufriedene Frau.“

Ildiko von Kürthy

Ich weiß was ich will.
Ich brauche keine Erklärungen abzugeben.
Ich versuche nicht zu sein. ICH BIN.

Ich tauche ohne zu zögern in den Strom der Leidenschaft ein, der durch mein Leben fließt.
Täglich halte ich Zwiesprache mit meinem Herzen.
Nie verliere ich meinen leuchtenden Blick.
Ich verbringe meine Tage nicht damit eine Rolle zu spielen, die andere für mich ausgesucht haben.
Ich bin meinen Träumen verpflichtet.
Ich riskiere mein Herz nur für etwas, das es wert ist.
Ich bin nicht alleine, denn ich teile meine Welt mit den Menschen die ich liebe.
Ich erscheine verrückt.
Meine Weisheit ist meine eigene Form der Verrücktheit.
Ich halte inne, lausche in mich, achte auf die Dinge die ich automatisch mache.
Ich lasse meine Intuition frei arbeiten. Alles was unlösbar schien findet so seine Lösung.
Ich bekomme immer eine zweite Chance.
Sogar in der Schlacht kann ich meditieren, ich betrachte die Welt wie ein Zuschauer.
Ich gehe den eingeschlagenen Weg bis ans Ende.
Alle Wege führen mitten ins Herz.
Ich weiß das die Zeit für mich arbeitet, hab es nie eilig.
Ich lerne meine Ungeduld zu meistern und vermeide unüberlegtes handeln.
Gehe langsam, bemerke wie fest meine Schritte sind.
Bin beharrlich, gebe nie auf.
Dann, wenn ich es am wenigsten erwarte, öffnet sich mir eine Tür.
Manchmal hab ich das Gefühl zwei Leben zugleich zu führen.
Ganz allmählich siegen meine Träume über die Routine, und bin bereit, das zu vollenden, was ich immer schon vollenden wollte, was ich vollenden muss.
Dann werden die zwei Leben zu einem einzigen.

Text: Paulo Coelho: ‚Handbuch des Kriegers des Lichts“

http://tvthek.orf.at/programs/4204899-Kreuz—Quer/episodes/5642757-kreuz-un

ein interessanter Film über die von der Kirche verschwiegenen Jüngerinnen Jesus‘

Gestern war mein erster Tag ganz alleine hier im Paradies. Ich bin ein Mensch, der eigentlich sehr gut allein sein kann, gestern allerdings konnte ich spüren, dass ich stärker mit meinen Gefühlen konfrontiert war, sobald meine Freundin abgereist war. Ich fühlte mich ein wenig verloren und ging dann zu einer alten Bekannten, die hier abends Meditationen in ihrem Gästehaus anbietet. Sie erkannte mich aber überhaupt nicht wieder oder nur so ganz entfernt – ok. es ist ja auch 12 Jahre her, dass ich hier gelebt habe, und seitdem war ich nur auf kurzen Besuchen hier, von denen der letzte auch schon wieder 5 Jahre her ist. Trotzdem hat es mich irgendwie geknickt, denn wir hatten früher wirklich eine schöne Verbindung und sie war ein bisschen eine Mutterfigur für mich, so eine spirituelle, weise Freundin. Ihre Haare sind schneeweiss geworden und sie hat immer noch eine sehr kraftvolle, klare Ausstrahlung.

Da an diesem Abend aber Qigong auf dem Programm stand und mir mehr nach Meditieren war, ging ich zum Meer und schaute mir den Sonnenuntergang mit der Meditation „nährende Mutterliebe“ von der ISIS Mysterien Schule im Ohr an. Und ließ die Tränen aufsteigen. Als ich dann Zuhause war, spürte ich plötzlich, wie die Liebe meiner leiblichen Mutter, die ja schon vor vielen Jahren gestorben ist, plötzlich sehr präsent war.

Meine Mutter und ich hatten eine sehr schwierige Beziehung, sie hat auch ein paar wirklich dumme Sachen mit mir gemacht. Vor allem, dass sie mich mit 11 Jahren ins Internat  gesteckt hat, weil sie dort in einen Mann verliebt war, hat mich ziemlich massiv verletzt. Ich habe zwar versucht ihr zu vergeben, aber so ganz 100 % ig ist es mir bisher nicht gelungen.

Gestern aber konnte ich plötzlich so deutlich meine Liebe für sie spüren, eine Liebe, die ich so lange aus Verletzung zurückgehalten habe. Es war als würde die Mauer, die ich über Jahre aufrecht erhalten habe, plötzlich in sich zusammenfallen. Ich hatte auch nicht mehr das Gefühl mich vor ihr schützen zu müssen. Ich glaube seit meiner Kindheit habe ich gestern zum ersten Mal meine Liebe für meine Mutter wieder frei spüren können.

Ich habe plötzlich begriffen, dass es viel wichtiger für mich ist, meine Liebe für sie zu spüren, als nach ihrer Liebe für mich zu suchen. Ich wusste in diesem Moment auch ohne Zweifel, dass sie mich geliebt hat, auf ihre eigene Weise. Auf einmal konnte ich sie sehen, einfach als der Mensch, der sie war, mit all ihren Schwächen und Stärken, ohne Wertung. Die Tränen, die nun flossen, waren einfach nur gute Tränen der Berührung, der Liebe und Freude.

Später am Abend habe ich dann noch diese Meditation von LUMIRA gemacht, das passte dann so schön:

Heute morgen fiel mir plötzlich auf, dass Lumira meiner Mutter in mittlerem Alter extrem ähnlich sieht, diese halblangen braunen Haare und die slawischen Augen. Ich lese gerade Lumiras Buch „Erneuere deine Zellen“, das ich sehr inspirierend finde.

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sogar Löwenzahn-Bäume gibt es hier!

Langsam werde ich wehmütig. Nur noch zwei Tage, dann geht es zurück ins eiskalte Deutschland… brrrr! Ein bißchen habe ich auch schon überlegt ob ich meinen Leuten Zuhause einfach sage: Sorry, ich bleibe noch etwas länger. Kommt doch einfach noch ein wenig länger ohne mich aus! Aber ich glaube, das bringe ich nicht. Natürlich vermisse ich meine Mäuse auch schon, ich habe nur etwas Angst diesen entspannten Körperzustand in der Kälte und Hektik wieder zu verlieren, diese Sinnlichkeit und die offenen Poren.

 

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