Archive für Kategorie: Meditation

A life without love is a waste. “Should I look for spiritual love, or material, or physical love?”, don’t ask yourself this question. Discrimination leads to discrimination. Love doesn’t need any name, category or definition. Love is a world itself. Either you are in, at the center… or you are out, yearning.

~ Shams Tabrizi

Words are the means by which we know objects. But to know God, the supreme silence of the thought-free state is essential. To attain that thought-free state is the purpose of sadhana. One who tries to journey there by giving lectures will miss the path, for articulated speech is gross, and the gross can never grasp the subtle. Birth and death both take place in silence. Silence is true life. Talking to others can be useful, but it will never reveal one’s true nature, for that can be known only when one completely lets go of duality. There is no point in merely forgetting words; one must forget duality.

Baba Muktananda

Stop and listen.

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Listen long enough to know the answer.

Hören wir unsere Seelen? Oder sprechen wir von Mensch-Kopf zu Mensch-Kopf?
Sehen wir unsere Seelen? Oder schauen wir von Mensch-Körper zu Mensch-Körper?

Der Mond stellt heute wirklich interessante Fragen.

Nehmen wir uns in unserem gemeinsamen Fluss auch wirklich auf der Seelenebene wahr, oder hängen wir in der Mensch-Ebene fest? Klar gehört alles Menschliche genauso in den gemeinsamen Fluss, aber verhaften wir an den Etiketten des Oberflächlichen?

Rein menschlich kann man einen gemeinsamen Fluss organisieren, planen und durchsetzen. Das wirkt aber gestelzt und aufgesetzt, ja manchmal sogar erzwungen.

Tauchen wir jedoch ein, oder besser gesagt, öffnen wir alles was wir sind für die Seelen der anderen, natürlich begonnen bei der eigenen Seele, entsteht der göttlich natürlich kosmische Strom der Liebe von neuem. So manifestieren wir ihn gemeinsam wieder. Dieses mal auf der Erde mit unseren menschlichen Körpern als Ankerpunkte in der geschöpften Welt.

In unseren Himmeln, weiss Gott, dass sich unsere Herzen sehnsüchtigst daran erinnern, sind wir immer in diesem einen kosmischen Strom der Liebe. Danach sehnen wir uns, danach zerreist es uns beinahe die Herzen. Wir suchen diesen Strom in allem Möglichen, doch meist dort wo er nicht zu finden ist.

Dieser Strom der Liebe, um den wir zwar wissen, den wir fühlen, ihn jedoch nicht greifen können, ihn nicht einfach ‘herstellen’ oder erzwingen können, ist anders zu erreichen.

Er wird erreicht, wenn wir ihn nicht mehr erreichen wollen. Er eröffnet sich uns, wenn wir bereit dazu sind, wenn die Zeit dazu gekommen ist.

Hälst du die Liebe einer Seele wirklich aus? Die volle Ladung bedingungslosester Liebe die auf dein Mensch-Sein trifft, dich durchdringt als wärst du nichts festes? Hälst du das wirklich schon aus?

Hälst du es aus, wenn ungezählte Seelen dich lieben?

Hälst du es aus, dich in einem einzigen Meer aus Liebe zu befinden?

Mal ehrlich, wir haben keine Ahnung wie das ist. Wir rennen doch schon davon, wenn uns jemand wirklich bedingungslos liebt, wie halten wir das aus, wenn das alle tun?

Ich glaub wir haben Angst davor. Angst völlig durchsichtig zu sein. Angst davor alles preiszugeben, ganz nackt zu sein vor allen, ob Fremd oder Freund oder Partner.

Einheit ist das Intimste was man sich nur vorstellen kann. Es ist ja schliesslich auch ein nie endender Orgasmus, und das mit Hunz und Kunz?

Also ehrlich, bist DU dazu bereit? Oder brauchen wir noch ein Weilchen um uns an diesen Zustand heranzutasten?

http://www.artiempo.com

Why is it when we talk to God we are said to be praying,
but when God talks to us we’re schizophrenic?

~ Lily Tomlin

ACHTE DARAUF, WANN DU NICHT TOTAL BIST
„Jeden Moment hast du Gelegenheit, total zu sein. Egal was du tust, laß dich davon so total in Anspruch nehmen, dass du nicht mehr denkst, sondern nur noch da bist, nur noch Gegenwart bist. Und es wird immer mehr Totalität kommen. Bist du einmal auf den Geschmack von Totalität gekommen, wird es dir immer leichter fallen, total zu sein. Achte darauf, wann du nicht total bist. Das sind Momente, die man allmählich aufgeben sollte. Wenn du nicht total bist, wenn du im Kopf bist – nachdenkst und brütest, berechnend, schlau und listig bist – dann bist du nicht total. Steige aus solchen Momenten einfach aus. Es ist nur eine alte Gewohnheit – sie kommt immer wieder. Aber irgendwann wird man sie los. Wenn du hartnäckig bist, verschwinden sie.“

Osho

„Du hast genug getan, mehr als genug. Jetzt sei dir und anderen gnädig. Entspanne – du bist zu einem sehr guten Ergebnis gekommen. Du kannst der Welt nicht besser helfen als durch Entspannen.“

Osho

„Pray with your woman, sing with your woman, play with your woman, dance with your woman, with no idea of sex. Don’t go on thinking, ‚When are we going to bed?‘ Forget about it. Do something else and get lost into it. And some day love will arise out of that being lost, suddenly you will see that you are making love and you are not making it. It is happening, you are possessed by it. Then you have your first Tantra experience – possessed by something bigger than you. You were dancing or you were singing together or you were chanting together or you were praying together or meditating together, and suddenly you find you both have moved into a new space. And you don’t know when you have started making love; you don’t remember either. Then you are being possessed by Tantra energy. And then for the first time you will see a non-technical experience.“

– Osho

Meditation hat nichts mit Ernsthaftigkeit zu tun. Meditation ist Verspieltheit.
Deshalb ist mir hier das Tanzen und Singen so wichtig.
Osho

In den letzten Tagen konnte ich feststellen, dass mir Brot, vor allem, wenn es getoastet ist, immer noch sehr gut schmeckt. Ich habe mir so einen Keimling geholt, ein Vollkornbrot aus gekeimten Getreide. Ich dachte, das gönne ich mir mal zur Abwechslung. Ich will ja nicht fanatisch werden und vor allem noch gesellschaftsfähig bleiben. Dazu habe ich dann mittags einen Salat mit gebratenem Rind bestellt, weil ich mich irgendwie blutleer fühlte. Ja, wenn ich meine Mens habe, kommen mir solche Gelüste manchmal. Am Abend habe ich für meinen Sohn Spaghetti Arrabiata gekocht, das liebt er und es ist eine meiner Spezialitäten. Davon habe ich dann auch noch ein bisschen was gegessen, allerdings mit viel grünem Salat dazu.

Ich fand es interessant, nach all diesem für mich inzwischen ungewohnten Esssen zu spüren, dass Kohlehydrate mich irgendwie gierig machen. Obwohl ich – vor allem nach der Pasta – eigentlich pappsatt war, hatte ich plötzlich Gelüste nach mehr zu essen, nach Chips, nach Süssem, nach irgendwas. Ich habe mir dann einen grünen Smoothie gemacht, weil mir bewusst wurde, dass mein Körper eigentlich nach Nährstoffen verlangte, die ihm so eine Pasta eben einfach nicht geben kann. Dann war ich so richtig pappsatt, aber egal, ich verbuche das mal auf dem Konto „Erfahrungen sammeln“. Pasta macht mich also nicht glücklich, wie ich früher vielleicht mal geglaubt habe. Das war so mein „Seelenfutter“, wenn es mir nicht gut ging. Ich finde es wirklich spannend, dass ich, wenn ich mich mit viel vitaler Kost ernähre, fast überhaupt keine Gelüste habe und auch eher wenig esse, mich dabei aber auf leichte Weise satt fühle.

Heute esse ich nun also wieder ein rohköstliches Frühstück, obwohl noch Brot da wäre, aber ich gönne meinem Verdauungsapparat mal eine Pause:

grüner Smoothie aus Aloe, Mangold, Ananas und Spirulina

Roh-Cracker mit Avocado und Sprossen

und eine halbe Pampelmuse.

dazu ein Dinkelmilch-Kaffee.

Ich lese zur Zeit Oshos Biographie. Da sind Ausschnitte aus seinen Reden zusammengetragen, in denen er über seine Kindheit, seine Zeit an der Uni und als Professor erzählt. Je älter ich werde, umso mehr kann ich mit Osho anfangen. Da sind so viele wundervolle Weisheiten zu finden, vor allem aber inspiriert er mich, wirklich ganz und gar und total zu mir selbst zu stehen.

„Erleuchtung ist das Einzige, die einzige Erfahrung, wo alle gleich sind – gleich fähig. Und sie ist nicht abhängig von deinen Handlungen, nicht von deinen Gebeten, nicht davon abhängig, ob du an Gott glaubst oder nicht. Es kommt nur auf eines an: auf eine kleine Kostprobe davon. Dann bist du dir plötzlich sicher, dass du dazu fähig bist. (…)

Wenn du dir einmal sicher bist, dass du still sein kannst, dann wird sich deine Blickrichtung völlig ändern. Es geht nicht um Disziplin, es geht nicht darum, ob du besonders andächtig bist oder an Gott glaubst – nichts von diesem ganzen Unsinn! Es geht darum, ob du deine eigene Fähigkeit spürst. (…)

Und das Erstaunliche für mich war, dass sich die Handlungen verändern, je stiller man wird, je bewusster man wird, je wacher man wird – aber nicht umgekehrt. Man kann seine Handlungen ändern, aber das macht einen nicht bewusster. Werde bewusster und die Handlungen ändern sich.“

Osho

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