Archive für Kategorie: Abnehmen

Vor ein paar Tagen habe ich im Wald ein paar Brennesseln ausgegraben und Zuhause auf meinen Balkon gepflanzt. Ich hoffe, sie wachsen gut, so dass ich sie direkt zuhause ernten kann…

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Dann habe ich im Bioladen Kapuzinerkresse im Topf erstanden…

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und ausserdem noch Blutampfer. Kannte ich vorher noch gar nicht, schmeckt aber genau wie Sauerampfer, nur die rötliche Färbung der Blätter ist halt anders. Schmeckt lecker feingeschnitten auf Brot mit Avocado oder im Salat.

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Tja… und dann ist mir heute ein Salat gelungen, dessen Rezept ich unbedingt teilen muss, weil ich fast eine Art Orgasmus hatte, so lecker war der.

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roher grüner und weisser Spargel, fein geschnitten
ca 15 grössere Löwenzahnblätter
eine kleine Mango
eine kleine Avocado

alles appetitlich zusammenschneiden

als Dressing habe ich rohes Olivenöl mit rohem Granatapfelessig zusammengemixt
etwas Himalaya-Salz und Chili-Pfeffer

Basta! göttlich!

Heute kam meine wöchentliche Lieferung vom Biogemüse-Versand. So sieht es dann in meinem Kühlschrank aus:

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Da kann man so tolle grüne Gewächse wie Postelein, Baby Pak Choy, Wasabisalat und Wildsalate bestellen. Weiteres Grün: Chicoree, Grünkohl, Mangold, Petersilie, Bleichsellerie…

ja… seit Jahresbeginn bin ich mal wieder ganz auf Grün eingestellt, das tut mir immer wieder gut, insbesonere jetzt im Winter, wo mein erster Impuls nicht unbedingt zum Grün hingeht. Und da ich es in letzter Zeit ein wenig habe schleifen lassen, habe ich auch ein wenig zugelegt. Aber nach ein, zwei Wochen mit viel Rohkost bekomme ich das meist schnell wieder runter.

Heute gab es also einen herrlichen gemischten Salat mit Acocado und in etwas Shoyu angebratenen Shiitake-Pilzen. In die Salatsauce aus Rohkost-Olivenöl und Granatapfel-Essig habe ich noch etwas Brennessel-Pulver hineingemixt, das gibt dem ganzen einen wunderbar würzigen Geschmack.

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Mein Bauch ist weg! Das fiel mir vor ein paar Tagen auf, als ich gerade Jeans und Bh trug. Ok. so ein kleiner Hubbel ist da, aber der ist wirklich als süss einzustufen, finde ich. Meinen Po habe ich ja noch, aber auch da habe ich immer weniger das Bedürfnis, lange Shirts drüberzuziehen.
Mein neuer Ernährungsstil ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, ich muss mich gar nicht anstrengen dafür und ich vermisse es inzwischen, wenn ich nicht genügend Frisches zu mir nehmen kann, wenn ich mal unterwegs bin. Zum Glück gibt es Salate ja nun wirklich fast überall. Ich mache aber auch Ausnahmen, wenn mir danach ist, nur nicht zu häufig.

Gesundheitlich fühle ich mich stabil und so kommen nun wieder mehr andere Themen in mein Leben, vor allem die Liebe.

Als es mir Anfang des Jahres so schlecht ging, bin ich darauf gestossen, dass etwas in mir nicht mehr an die Liebe glaubte. Das fühlte sich an wie ein Teil in mir, den ich absterben liess. Ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass Liebe für mich lebbar ist, ohne mich selbst dabei aufzugeben. Oder zumindest wusste ich nicht wie das gehen soll.

Vor 3, 4 Jahren habe ich eine langjährige Beziehung verlassen, weil ich mich darin wie in einem Korsett fühlte. Der Mann, mit dem ich zusammen war, ist wirklich ein wunderbarer Mensch, der ein totales Ja zu mir hatte, der meinen Sohn wie sein eigenes Kind annahm, alles für mich tat, und dennoch konnten Teile von mir dort nicht lebendig sein, so sehr ich auch versuchte sie ihm gegenüber sichtbar zu machen oder eben mit anderen zu leben. Es ging hier nicht nur um etwas sexuelles, eher um etwas seelisches, diese feine Schwingung jenseits von Worten, sich einfühlen können. Er hat wirklich versucht mich zu verstehen, aber es kam vom Kopf her, er war einfach nicht in der Lage, mich zu fühlen, wie ich bin oder eben nur bestimmte Teile von mir. Es war immer als bliebe meine Seele unsichtbar.

Lange Zeit blieb ich, weil ich dachte: du kannst eben nicht alles haben. Aber irgendwann musste ich einfach gehen. Ich habe die letzten drei Jahre gebraucht, um wieder ganz bei mir anzukommen. Ich habe niemanden allzuweit in meinen Raum gelassen, ausser mein Kind natürlich, ich brauchte das, um mich wieder ganz spüren zu können. Beim tanzen hatte ich viel Körperkontakt, aber ansonsten liess ich nur selten jemand näher kommen. Schön fand ich immer mehr einen sinnlichen Kontakt mit Frauen, weil diese Feinheit da besser schwingen konnte, und es nicht sofort sexuell wurde, weil es nicht in irgendeine Richtung gehen musste, mehr im Moment blieb, zärtlich, sanft und irgendwie unschuldig war. Aber sobald eine mehr von mir wollte, sich verliebte oder gar eine Beziehung anstrebte, war ich weg.

Aber Anfang dieses Jahres spürte ich, dass ich mich wieder berührbarer machen möchte, dass wir als Menschen einfach Nähe brauchen. Dabei geht es für mich vor allem um diese Offenheit dem Leben gegenüber, die Liebe in jedem Moment zuzulasen, nicht nur mit einem speziellen Menschen. Aber vielleicht auch mit einem speziellen Menschen, wenn das gerade in mein Leben kommt. Ich weiss noch nicht wie das alles gehen kann, wie ich meinen Raum öffnen und doch behalten kann. Damit experimentiere ich gerade. Jedenfalls ist zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren wieder ein Mann in mein Leben getreten, der mich sehr berührt. Und ich will jetzt etwas ganz Neues ausprobieren, nicht wieder in so eine Beziehungs-Schablone geraten. Wie das geht, weiss ich noch nicht. Ich will einfach wach von Moment zu Moment gehen und total zu meiner Wahrheit stehen, mich nicht verbiegen und mich trotzdem trauen, offen zu sein.

Letzte Nacht träumte ich, dass mein Bauchnabel offen war. Es tat nicht weh, aber er ging immer mehr auf wie ein Riss von etwa fünf Zentimetern. Jemand meinte dann: das muss wohl genäht werden!

Es fühlt sich an wie ein Tanz auf dem Vulkan.

Cremige Miso-Chia-Dulse Dressing

Ergibt: 2.5 dl Aufwand: 10 Minuten
Eine leckere, cremige und pikante Sauce für Salate oder Gemüse. Nur ein kleines Beispiel wie ein paar Ihnen vielleicht noch etwas unbekannte Lebensmittel (die bei Allergien hilfreich sein können) in der Küche eingesetzt werden können.

Geräte
Starker Mixer

Zutaten
80 ml Wasser
3 Esslöffel
(oder 10g Dulse-Flocken
ganze Alge)
2 Esslöffel unpasteurisierte Miso
1 Esslöffel Chia-Samen
3 Esslöffel Zitronensaft
2 Esslöffel geraffelter Meerrettich
1 Zehe Knoblauch
1 Stück entkernte Dattel
1/4 Teelöffel vollwertiges Salz
60 ml kaltgepresstes Olivenöl
2 Esslöffel kaltgepresstes Leinöl

Zubereitung
Alle Zutaten im Standmixer gründlich verarbeiten.

Tipps
Die Sauce am besten über dunkelgrünem Blattgemüse wie z.B. Spinat, Krautstil/Mangold oder Lattich/Römersalat servieren.
Die Sauce schmeckt aber auch an Gemüse (wie Brokkoli, Karotten, Paprika, Zucchetti, usw), oder (um noch mehr Algen in die Ernährung zu integrieren) an Kelp-Nudeln.
Im Kühlschrank hält sich die Sauce in paar Tage.

http://www.RafaelJarmann.com

Dieser Smoothie heute war so gut, das Rezept möchte ich gern weitergeben.
Sehr erfrischend und gut geeignet für die Frühjahrskur.

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-eine Handvoll zarter Birkenblätter
-ein bisschen Gurke
-eine Birne
-eine halbe Limone mit ein wenig von der Schale
– 1/4 oder 1/2 Avocado je nach Geschmack

mixen.

fertig.

geniessen!

Schon irgendwie cool, wenn die Hosen plötzlich locker sitzen. Zwei Stück musste ich sogar schon aussortieren, weil sie einfach zu weit und nicht mit Gürtel tragbar sind. Die vererbe ich einer Freundin, die auch gerade am Pfunde loslassen ist – mit Hilfe des Vital Coach’s.

Ich habe gar nicht mehr viel über den Vital Coach geschrieben, weil die Wirkung doch sehr subtil und schwer zu greifen ist. Ich kann nur sagen, dass mir die Übungen sehr gut getan haben, vor allem das Sprechen der Affirmationen. Ich finde die Sätze sehr gut gewählt, man spürt, dass Thorsten Weiss selbst durch diesen Prozess gegangen ist und dass er sehr tiefe Muster erkannt hat, die dazu führen, dass man oder frau Gewicht festhält. Das kann natürlich verschiedene Gründe, und vor allem auch mehrschichtige Ursachen haben. Bei mir jedenfalls hat sich viel getan: ich habe, ohne mich anzustrengen, 7 Kilo in drei Monaten losgelassen und mein Essverhalten hat sich von innen heraus verändert. Ich habe mir selbst keinerlei Verbote aufgestellt sondern mich ganz auf den Wunsch konzentriert, mich so vital und nährstoffreich wie es mir möglich ist, zu ernähren. Es ging mir ja nie um eine Diät sondern darum eine Ernährungsweise zu entwickeln, die mir dauerhaft gut tut und die für mich auch lebbar ist. Ich möchte Freude am essen haben und mich vital und gesund fühlen. Dabei hat mich der Vital Coach optimal unterstützt, ich kann es 100%ig weiterempfehlen!

http://www.behealed.de/vitalcoach/index.html

Grüne Smoothies trinke ich ja schon lange und sie tun mir supergut, deshalb habe ich lange Zeit gedacht, ich brauche dann doch keine Grünen Säfte zusätzlich. Aber ich stelle in den letzten Tagen fest, dass grüne Säfte nochmal anders wirken. Natürlich ist in Grünen Säften viel weniger Fruchtzucker enthalten als in Smoothies, die meist zur Hälfte aus Früchten bestehen. Ich kann das jetzt nicht wissenschaftlich belegen, aber ich habe das Gefühl, dass sie auch noch stärker direkt auf das Blut und die Zellen wirken. Ausserdem wirken sie stärker entwässernd. Grüne Smoothies finde ich zwar leckerer, aber die Wirkung von Grünen Säften hat mich wirklich beeindruckt.

Ich fand lange Zeit, dass es doch ziemlich übertrieben ist, so viel Abfall zu produzieren, nur für ein bisschen Saft. Aber erstens ist der Green Star extrem effektiv beim auspressen, da kommt wirklich nicht viel raus, und ausserdem bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, meinen Hunden die weichen Tresterstücke unters Futter zu mischen, so haben sie auch noch was davon.

Hier ein spannender Blog zu dem Thema:

Grüne Säfte vs. Grüne Smoothies: Ist Entsaften besser als mixen?

Kris Carr widmet in ihrem Buch “Crazy Sexy Diet” ein ganzes Kapitel der “Saft-Thematik”. Unter dem Titel “Make Juice, not War” stellt sie fest, dass grüne Säfte wie roter Lippenstift sind. Niemals ohne das Haus verlassen!

 Ok, da stellt sich mir gleich die Frage: Warum denn kein grüner Smoothie? Den trinke ich seit einiger Zeit schon jeden Morgen und mit ihm geht es mir blendend. Der Vitamix ist danach leicht gereinigt, ich habe was im Magen, alles gut also!

Ganz so falsch ist das natürlich nicht, dennoch haben grüne Säfte einige Vorteile gegenüber (den auch sehr gesunden und göttlichen) Smoothies. Denn obwohl Kris immer dazu rät, so viel Ballaststoffe aus Gemüse wie möglich aufzunehmen, ist das doch nicht immer so gut für den Verdauungsapparat.

Saft und Smoothie: Beides roh, und nun?

Dass Säfte und Smoothies deswegen, besonders wenn sie grün sind (Chlorophyll, pflegt Kris zu sagen, ist unser Freund) also auch sehr viel Gutes in den Körper bringen, ist klar. Der grüne Saft hat jedoch einen sehr großen Vorteil: Er ist geballte Nährstoff-Energie ohne die satt machenden Ballaststoffe aus den Pflanzenfasern. Um die selbe Menge Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. wie in einem Liter grünen Saft zu mir zu nehmen, müsste ich wahrscheinlich die dreifache Menge Smoothies trinken. Unmöglich. Und da Kris’ Ernährungsweise auch darauf beruht, dem Verdauungssystem zwischendurch immer wieder genug Zeit zu geben, sich zu erholen und dabei selbst zu reinigen, ist der grüne Saft die leichte Alternative zum Smoothie, aber eben keine Mahlzeit. Durch das Fehlen der Ballaststoffe fehlen auch wichtige Antioxidantien. Mehr zu diesem Thema findet ihr hier.

weiterlesen könnt ihr hier

http://www.vegan-sein.de/1611-grune-safte-vs-grune-smoothies-ist-entsaften-besser-als-mixen.html

 

 

Wow! Als ich heute morgen auf die Waage stieg, gab es eine tolle Überraschung. In den letzten drei Tagen sind zwei Kilo von mir abgefallen. Ich denke, das ist vor allem eine Menge  eingelagertes Wasser gewesen, denn die grünen Säfte sollen stark entwässernd wirken. Ausserdem esse ich im Moment mit 100 % iger Rohkost quasi null Salz, ausser vielleicht ein bisschen im Sauerkraut und in den Rohkost-Crackern. Dazu noch die Einläufe, die eine Menge Müll ausleiten… ich bin begeistert.

Das Einzige, was ich noch nicht loslassen kann, ist der Kaffee. Ich habe es neulich versucht, aber ich war so extrem schlapp, dass mir mein Leben keinen Spass mehr gemacht hat. Nun erlaube ich mir einen am späteren Vormittag, bevor ich die grosse Runde mit den Hunden laufe. Ich muss ja auch noch funktionsfähig bleiben. Irgendwann bin ich soweit, bis dahin mache ich meinen Dinkelmilch-Cappuccino jeden Tag ein wenig heller.

Die letzten Tage habe ich auch wieder angefangen, meine Muskeln zu trainieren. Abgesehen von den zwei Stunden, die ich mit den Hunden laufe, möchte ich jeden Tag wenigstens 10 Minuten auf irgendeine Weise meine Muskeln trainieren. Meistens werden es dann doch eher 20 Minuten, wenn ich erstmal angefangen habe. Meine Lieblings-DVD dafür ist so eine amerikanische Pilates-DVD mit 10 Minuten-Einheiten für verschiedene Körperbereiche. Gestern habe ich mir Arme & Core-Training vorgenommen. Mein tägliches Schüttelprogramm mache ich jetzt manchmal im Wald, das ist sogar noch schöner als drinnen- mit viel frischer Luft. Dafür verziehe ich mich auf eine erhöhte Lichtung abseits der Wege und die Hunde knabbern dort Bucheckern und schnüffeln derweil etwas rum. Dieses Schütteln finde ich immer noch phänomenal. Es wirkt auf so vielen Ebenen, vor allem aber hilft es mir, jeden Tag etwas loszulassen, sowohl körperlich als auch emotional, da ich doch sehr zum Festhalten neige. Ausserdem bringt es meinen Lymphfluss in Bewegung und es macht einfach Spass ein bisschen verrückt zu sein. Und dann mache ich noch 4-5 mal die Woche Yoga, das mache ich schon seit über 20 Jahren und es ist einfach ein Teil von mir.

Mit den losgelassenen 2 Kilo habe ich nun also zwei Fünftel von dem zweiten Drittel, das ich abnehmen möchte geschafft. Oder anders ausgedrückt, noch ein halbes Kilo, dann ist Halbzeit!

Eigentlich habe ich keine Eile mit dem Abnehmen, aber wenn es dann plötzlich so schnell geschieht, habe ich auch nichts dagegen. Ich weiss, wenn ich mich weiterhin mit so viel vitalreicher Kost ernähre, werden die Pfunde von ganz allein purzeln. Das Wichtigste ist immer noch meine Gesundung. Ich wünsche mir sehr wieder ganz gesund und vital zu sein.

 

„Wer sich verändern will, dem kann geholfen werden.“

 

Hippokrates

In meiner Abwesenheit habe ich nach langem Überlegen einen neuen Entsafter im Internet bestellt – besser gesagt DEN Entsafter für Weizengrassaft und grüne Säfte, den Greenstar Elite. Weizengras hatte ich mir auch schon vorbestellt und so konnte ich gleich nach meiner Rückkehr loslegen mit den grünen Säften. Ausserdem habe ich in meinem Körper den Impuls gespürt für eine Weile 100 % Rohkost zu essen, weil ich gerne weiter entgiften und auch gern noch mehr Gewicht loslassen möchte. Ein Drittel von den gewünschten Kilos habe ich schon verloren, aber es hat sich nicht mehr viel getan im Urlaub. Ich glaube, das lag an dem Käse , den spanischen Tortillas und auch dem gegrillten Fisch, den ich hin und wieder gegessen habe. Immerhin habe ich aber nicht zugenommen und das zeigt mir, dass ich später zu dieser Art der Ernährung zurückkehren kann, wenn ich mein Gewicht einfach nur halten möchte. 75 % Rohkost mit ein wenig gekochtem Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide.

Nach drei grünen Säften pro Tag ging es auch gleich wieder munter los mit grippeartigen Entgiftungserscheinungen. Erstaunlicherweise habe ich nach den grünen Säften kaum Hunger und mache deshalb fast schon eine Art Saftfasten. Ich habe in meinen schlauen Büchern gelesen und mich schliesslich dazu entschlossen einen Einlauf zu machen, weil der beim Entgiften sehr unterstützend wirken soll. Heute habe ich also den ersten Einlauf meines Lebens gemacht und das hat erstaunlich gut geklappt. Mein Darm hat anstandslos einen Liter Wasser aufgenommen, schön rumgegrummelt und dann eine Menge Zeugs losgelassen. Danach habe ich noch eine Einpflanzung mit Weizengrassaft gemacht – das ist ein Einlauf mit einer nährenden chlorophyllhaltigen Substanz. Es lief viel besser als befürchtet, ich hatte ziemlich Muffensausen davor, mein Kopf war hochrot vor lauter Aufregung. Danach überkam mich ein absolutes Hochgefühl- ich weiss nicht, ob vor Erleichterung, es geschafft zu haben oder wegen des wunderbar leichten Gefühls in meinem Bauchraum.

Ansonsten bin ich einfach nur froh wieder Zuhause zu sein, mit meinen Mäusen zu kuscheln und mit meinem Sohn Quatsch zu machen.

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