Da ich mich seit einiger Zeit mit einer Blasenentzündung herumschlage (sie kommt und geht…), beschäftige ich mich gerade wieder mehr mit meiner Gesundheit. Der Winter ist halt immer eine schwierige Zeit für mich.
Ich habe viel Chlorella zu mir genommen in letzter Zeit und hatte das Gefühl, dass die Blasenentzündung eine Folge der Entgiftung war. Deshalb schaue ich gerade, was diesen Prozess vielleicht unterstützen kann, da ich keine Antibiotika nehmen möchte.
Da habe ich mich gefragt,

was ist besser, Zeolith oder Bentonit?

Hier ein Text zu dem Thema:

Welches Mineral?

Grundsätzlich sind die Naturmineralien Klinoptilolith-Zeolith und Montmorillonit-Bentonit in dafür jeweils geprüfter Qualität für Mensch und Tier zur Vorbeugung und Anregung der Selbstheilung für die innere und äußere Anwendung geeignet. Sie können über längere Zeiträume oder auch dauerhaft vorbeugend 1-2 mal täglich, in gesundheitlich herausfordernden Zeiten auch 3 mal täglich, angewendet werden. Sie haben keine unerwünschten Nebenwirkungen, können nicht überdosiert werden.

Bentonit – der sanfte Entgifter

Eignet sich sehr gut als Einstieg, besonders bei Magen-Darm-Problemen. Das Bentonit belegt die Schleimhaut von Magen und Darm sanft mit einem dünnen Gel-Schutzfilm, wodurch die Wirkung krankheitserregender Faktoren herabgesetzt und die Nervenendigungen und Schleimhäute beruhigt werden.

Zeolith – der Entgiftungsspezialist

Während Bentonit als Tonmineral die Schleimhäute des Verdauungskanals „glättet“ und schützt, steht beim Vulkangestein Zeolith erfahrungsgemäß die entgiftende Funktion besonders im Vordergrund.

Zeolith + Bentonit – Multitalent und Powerentgifter

Mischungen aus Zeolith und Bentonit vereinen in sich die Eigenschaften beider Vulkanmineralien. Erfahrungsgemäß ergänzen und verstärken sich hier beide Minerale gegenseitig in ihrer Wirkung.
Empfehlenswert nach vorausgegangenen Entgiftungs-/Entsäuerungskuren, nach Bentonit bzw. Zeolith.

http://www.openpr.de/news/690223/Zeolith-oder-Bentonit-Anwendungshinweise.html

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