In letzter Zeit habe ich mich des öfteren gefragt, was mich eigentlich wirklich glücklich macht, und ich komme immer wieder auf eine sehr einfachen Lösung: Offenheit.
Ich bin glücklich, wenn ich offen bin. Offen für Menschen, offen für Begegnung, offen für Berührung. Offen für diesen Moment, offen für die Geräusche meiner Umgebung, offen für die Natur. Das ist im Moment der Schlüssel. Und da ist es sogar fast egal, wie es mir gerade geht. Offen für den Schmerz, offen für mein Lachen, offen für meine Verschrobenheiten. Solange ich nur offen bleibe ist eigentlich alles gut, und immer öfter ist es sogar richtig gut und manchmal gar fast ekstatisch schön.
So wieder letztes Wochenende, als ich mit einigen sehr lieben Menschen getanzt habe. Ich bin noch ganz selig von all den schönen Begegnungen. Manchmal bin ich erstaunt, wie nah ich mich vielen Menschen fühlen kann. Früher suchte ich immer nach dem einen „special one“ – und natürlich gibt es diese ganz besonderen Begegnungen. Aber ich habe im Moment wenig Bedürfnis sie festzuhalten. Lieber lade ich sie einfach wieder ein.
Mein Körper geht immer noch durch diese und jene Symptome. Ich esse einfach weiter viel vitales Zeug und versuche möglichst wenig in Stress zu geraten, was nicht immer so gut klappt. Ich habe einfach keine besonders guten Nerven. Aber ich versuche einfach alles so sein zu lassen, wie es eben ist. Und dazu spreche ich mein Mantra:
Bleib offen, Baby!

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