Grüne Smoothies trinke ich ja schon lange und sie tun mir supergut, deshalb habe ich lange Zeit gedacht, ich brauche dann doch keine Grünen Säfte zusätzlich. Aber ich stelle in den letzten Tagen fest, dass grüne Säfte nochmal anders wirken. Natürlich ist in Grünen Säften viel weniger Fruchtzucker enthalten als in Smoothies, die meist zur Hälfte aus Früchten bestehen. Ich kann das jetzt nicht wissenschaftlich belegen, aber ich habe das Gefühl, dass sie auch noch stärker direkt auf das Blut und die Zellen wirken. Ausserdem wirken sie stärker entwässernd. Grüne Smoothies finde ich zwar leckerer, aber die Wirkung von Grünen Säften hat mich wirklich beeindruckt.

Ich fand lange Zeit, dass es doch ziemlich übertrieben ist, so viel Abfall zu produzieren, nur für ein bisschen Saft. Aber erstens ist der Green Star extrem effektiv beim auspressen, da kommt wirklich nicht viel raus, und ausserdem bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, meinen Hunden die weichen Tresterstücke unters Futter zu mischen, so haben sie auch noch was davon.

Hier ein spannender Blog zu dem Thema:

Grüne Säfte vs. Grüne Smoothies: Ist Entsaften besser als mixen?

Kris Carr widmet in ihrem Buch “Crazy Sexy Diet” ein ganzes Kapitel der “Saft-Thematik”. Unter dem Titel “Make Juice, not War” stellt sie fest, dass grüne Säfte wie roter Lippenstift sind. Niemals ohne das Haus verlassen!

 Ok, da stellt sich mir gleich die Frage: Warum denn kein grüner Smoothie? Den trinke ich seit einiger Zeit schon jeden Morgen und mit ihm geht es mir blendend. Der Vitamix ist danach leicht gereinigt, ich habe was im Magen, alles gut also!

Ganz so falsch ist das natürlich nicht, dennoch haben grüne Säfte einige Vorteile gegenüber (den auch sehr gesunden und göttlichen) Smoothies. Denn obwohl Kris immer dazu rät, so viel Ballaststoffe aus Gemüse wie möglich aufzunehmen, ist das doch nicht immer so gut für den Verdauungsapparat.

Saft und Smoothie: Beides roh, und nun?

Dass Säfte und Smoothies deswegen, besonders wenn sie grün sind (Chlorophyll, pflegt Kris zu sagen, ist unser Freund) also auch sehr viel Gutes in den Körper bringen, ist klar. Der grüne Saft hat jedoch einen sehr großen Vorteil: Er ist geballte Nährstoff-Energie ohne die satt machenden Ballaststoffe aus den Pflanzenfasern. Um die selbe Menge Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. wie in einem Liter grünen Saft zu mir zu nehmen, müsste ich wahrscheinlich die dreifache Menge Smoothies trinken. Unmöglich. Und da Kris’ Ernährungsweise auch darauf beruht, dem Verdauungssystem zwischendurch immer wieder genug Zeit zu geben, sich zu erholen und dabei selbst zu reinigen, ist der grüne Saft die leichte Alternative zum Smoothie, aber eben keine Mahlzeit. Durch das Fehlen der Ballaststoffe fehlen auch wichtige Antioxidantien. Mehr zu diesem Thema findet ihr hier.

weiterlesen könnt ihr hier

http://www.vegan-sein.de/1611-grune-safte-vs-grune-smoothies-ist-entsaften-besser-als-mixen.html

 

 

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