In vier Tagen fahre ich zurück nach Hause und ich überlege schon, wie ich mehr Wildkräuter in meinem Garten anpflanzen kann diesen Frühling – wenn er dann hoffentlich irgendwann beginnt. Auch will ich unbedingt eine Wildkräuter-Führung machen und mehr darüber lernen, was alles essbar ist.
dazu habe ich etwas Interessantes im Urkost-Forum gelesen:
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Ich habe ein Beet reserivert für alles an Wildkräuter, die ich finde und ich lasse sie dort auch wild wachsen. Das Beet ist am Kopf meines Grundstücks, wo 2 große Tannen stehen. Hier bietet sich ein gutes Milleu für die Wildkräuter und ich brauche mir keine Sorgen um das „Unkrautgift“ meiner Nachbarn zu machen.

Ich habe alles aus dem Wald gesammelt und dort angepflanzt:
1. Brombeeren, 2. Himbeeren, 3.Storchschnabel, 4. Schlüsselblumen, 5. Knoblauchrauke, 6. Taubnessel, 7.Mauerlattich, 8.Waldsauerklee, 9. Minze, 10. Lungenkraut., 11. Scharbockskraut

Es sieht auch schön aus – wie ein Waldbiotop eben. Zwischen den beiden Tannen habe ich 6 Terrassenplatten loose gelegt und eine Bank drauf gestellt. Rechts daneben, ist auch eine Hainbuchenhecke, die ebenfalls zum Naschen dient.

Mein Gras ist schon ziemlich durch Moos durchsetzt. Dort wächst auch jede Menge Wiesenklee und Gänseblümchen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt wunderbar. Von meinen Tannen kann ich auch recht bald die Spitzen verzerren :D

weiterlesen kann man hier:
http://www.urkostforum.de/viewtopic.php?f=2&t=12838
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