Ein Vulkanmineral sorgt für Entgiftung

Wer sich mit dem Bereich der natürlichen Ernährung befasst, mit Naturheilkunde, Fastenusw. der weiß, wie wichtig Mineralstoffe für den Körper sind und der wird sicher irgendwann auch von der hilfreichen Heilerde erfahren. Die Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse im Körper werden damit enorm begünstigt. Was aber seit kurzem mit einem uralten Vulkanmineral beobachtet wird, das durch ein spezielles Verfahren extrem zerkleinert wird, versetzt Laien, Heilpraktiker und Mediziner in großes Erstaunen.Die Geschichte begann Ende der achtziger Jahre. Der Kroatische Forscher und Erfinder Tihomir Lelas (Inhaber zahlreicher Patente) arbeitete als Leiter einer Forschungsgesellschaft in Wien und hatte sich – einer Ausschreibung folgend – angeboten, einen Schweinemastbetrieb in der Steiermark vom penetranten Ammoniumgeruch zu befreien. Lelas wusste um die positive Wirkung des Vulkangesteins Zeolith, das schon seit langem als Filter und Absorber giftiger Stoffe bekannt war. Das Experiment wurde zum durchschlagenden Erfolg. Die Schweine schleckten den zu feinem Pulver zermahlenen Siedestein wie verrückt. Frische Luft zog in ihrem Stall ein. Auch starben plötzlich deutlich weniger Tiere. Vorher hatte es jede Woche etwa drei Herzinfarkte gegeben. Ebenso nahmen Durchfall und Nervosität der Tiere deutlich ab. Lelas hielt das Pulver auch seinem Schäferhund hin, der es begierig aus seiner Hand schleckte.Was Tieren gut tut, könnte auch für Menschen gut sein, sagte sich der Erfinder und begann, darüber sehr intensiv zu forschen und zu experimentieren. Er nahm das Pulver selbst ein und heilte damit nach vier Wochen sein immer wieder schmerzendes Knie. Eine Verletzung, die er sich bereits in seiner Studentenzeit als Rugby-Spieler zugezogen hatte. Auch seine Kollegen beteiligten sich an dem Experiment. Viele hatten zuvor rheumatische Schmerzen, manche auch Fußpilz oder Juckreize. Überall gab es mit dem Vulkanmineral gute Ergebnisse. Schließlich kam es per Zufall zu einem weiteren eindrucksvollen Vorfall. Lelas war gerade mit dem Auto in Österreich unterwegs, als er beobachtete, wie ein Elektriker, der an einer Hochleitung arbeitete, einen Stromschlag erhielt und mit starken Verbrennungen an Händen und Armen zu Boden stürzte. Lelas hatte eine Dose des pulverisierten Vulkanminerals in seinem Wagen und streute es dem Elektriker über seine Verbrennungen. Da er dabei aber etwas aufgeregt hantierte, ging einiges von dem Pulver daneben und es reichte nicht für alle verbrannte Stellen. Er ließ sich die Adresse von dem Elektriker geben und besuchte ihn nach einiger Zeit. Ergebnis, die mit dem Pulver behandelten Stellen waren narbenfrei abgeheilt. Die anderen Stellen behielten Narben zurück. Erklären lässt sich das damit, dass bei Verbrennungen Toxine entstehen, die durch das Vulkanmineral sofort absorbiert werden.

Auch der Apotheker Dr. Udo Johanniedes, aus Felixdorf in der Nähe von Wien, machte erstaunliche Beobachtungen. Er war schon immer gegen antirheumatische Präparate, weil sie nicht selten ein Chaos im Darmbereich anrichten. Lelas wusste das, stellte ihm eine größere Menge des Vulkanminerals zur Verfügung und schickte Interessenten zu ihm. Mit dem Vulkanmineral erfuhren die Patienten deutliche Linderung und konnten auf die antirheumatischen Präparate verzichten.

Dann kam aber der Krieg im Balkan und die ganze Sache schlief in der Öffentlichkeit für etwa sieben Jahre ein. Doch das war nicht der einzige Grund für die Zurückhaltung. Kollegen von Lelas hatten das Pulver zwei Damen mit Brustkrebs gegeben. Beide Damen mussten keine Operation mehr durchführen lassen. Es kam rasch zu einer Verkleinerung des Tumors um fünfzig Prozent. Das morphologisch veränderte Gewebe streute keine Krebszellen mehr aus. Viele wollten das veröffentlichen, doch Lelas sperrte sich dagegen, um nicht in den Ruf der Scharlatanerie zu geraten.

Im Jahre 1997 wurde die Forschung jedoch wieder voll aufgenommen. Dabei lernte Lelas auch seine neue Frau kennen, eine Professorin an der Lebensmittelbiologischen Fakultät in Zagreb, die sich mit ihrem Institut nun ebenfalls an der Forschung beteiligte. Auch wurde eine neue Maschine konstruiert, die bei der Zerkleinerung des Vulkangesteins einen noch besseren Wirkungsgrad erreichte als jene in Wien. Ergebnis war ein Verfahren zur Mikronisierung und Polarisierung von Feststoffen unter Anwendung dynamischer Reibung, bei dem spezielle Ventilatorschaufeln für Luftströmungen sorgen, in denen die Teilchen nicht mit dem Malwerk in Berührung kommen, sondern mit hoher Geschwindigkeit unter einem bestimmten Winkel seitlich aneinander schlagen, aufgeladen und extrem zerkleinert werden. Dabei erhöhen sich die spezifische Oberfläche der Teilchen und die Fähigkeit des Ionenaustausches. Dieses Verfahren heißt tribo-mechanische Aktivierung.

Im Jahre 1998 wurde ein Auftrag für toxikologische Untersuchungen eingereicht. Innerhalb von zwei Jahren wurden 2000 Mäuse, 600 Ratten, 50 Hunde und 30 freiwillige Testpersonen in diese Untersuchungen einbezogen. Dabei wurde festgestellt, dass es keine Nebenwirkungen und auch keine Letaldosis gibt. Zum Beispiel eine Maus, der man 15 mg Vitamin C verabreicht, wird mit dieser Menge getötet. Dagegen wurde Mäusen zwei Jahre lang täglich die 150-fache Menge des Vulkanminerals gegeben, das entspricht 10 % ihres Eigengewichtes. Keine Einzige wurde damit getötet. Auch die reproduktive Toxikologie und Muttergenetik wurde untersucht, bei der festgestellt wird, ob sich Auswirkungen auf die Nachkommen ergeben. Keine Einzige der jungen Mäuse starb oder wies Deformationen auf. Während dies sonst bei etwa 7 % der Fall ist. Ein Labortest mit Essigfliegen ergab, dass die damit versorgten Insekten eine um 30 % längere Lebensspanne hatten.

Das zur Herstellung des Pulvers verwendete Gestein stammt aus der Slowakei und gehört zu den reinsten Vorkommen der Zeolithe, die es weltweit gibt. Weitere sehr reine Vorkommen gibt es auf Kuba und in Kroatien. Auch in Deutschland und vielen anderen Ländern kommen Zeolithe vor, doch sie sind zu stark mit anderen Soffen vermischt. Eine Reinigung wäre zu kostenaufwendig.

Es gibt 106 verschiedene Zeolithe, die jedoch nicht alle gleichermaßen in der hier besprochenen Weise geeignet sind. Das hier verwendete Zeolith heißt Klinoptilolith und zeigt beste Ergebnisse auf. Zeolithe entstanden, als sich vor vielen Millionen Jahren Vulkanasche auf den Meeresböden ablagerte und unter Sauerstoffabschluss wieder kristalline Formen annahm. Später verschwanden die Meere an vielen Stellen und so sind die Zeolithe heute in der Landmasse eingebettet.

Das Besondere an dem Vulkanmineral-Pulver sind also zum einen seine natürliche Eigenschaft zur Absorption von Schadstoffen und zum anderen seine Aktivierung durch das Zerkleinerungsverfahren. Auf diese Weise entstehen superfeine Teilchen, die mit ihrer optimalen Größe und Form, ihren freien Ladungen und ihrer extrem großen spezifischen Oberfläche schädliche Stoffwechselprodukte leicht an sich binden den Körper reinigen und entschlacken. Eine normale Heilerde, unterm Mikroskop betrachtet, sieht wie Felsbrocken dagegen aus. Außerdem ist die Oberfläche dieser Zeolith-Körnchen mit zusätzlichen negativen Teilchen besetzt. So werden auch die positiven Ladungen der so genannten „Freien Radikale“ neutralisiert. Die „Freien Radikale“ sorgen im Körper bekanntlich für oxidativen Stress und können die Struktur der Zell-DNS und lebenswichtige Proteine zerstören. Oft ist die Bildung von Krebszellen die Folge. Rund 90 % aller Erkrankungen und der beschleunigte Alterungsprozess – so die Wissenschaft inzwischen sicher – gehen mit auf das Konto der „Freien Radikale“.

Der Zagreber Internist Ivkovic gilt inzwischen als erfahrenster Arzt bei der Anwendung des Vulkanminerals. Hunderte von Krebspatienten hat er in den letzten Jahren mit diesem diätetischen Mittel behandelt. Für ihn begann die Erfolgsgeschichte des Urgesteins mit einem an Gehirntumor leidenden 70jährigen Mann. „Ich war mit meinem Schulmedizinischen Latein am Ende“, erzählt der Facharzt, „da habe ich ihm einfach das zerriebene Mineral verschrieben. Drei Tage später begann der Mann wieder normal zu essen und bald darauf wieder die Zeitung lesen.“

In den folgenden Jahren breitete sich der Ruf eines Wundermittels um das Vulkanmineral aus. Doch Lelas wie auch Dr. Ivkovic wehren sich dagegen, dies als Wunder zu bezeichnen. Für sie ist die Euphorie verständlich. „Der mikronisierte Lavastein ist mit seiner elektrostatischen Ladung und der hohen Kapazität des Ionenaustausches das zurzeit mit Abstand beste Antioxidant“. Ivkovic nennt das tribo-mechanisch zerkleinerte und aktivierte Vulkangestein auch den „denkenden Stein“. Dieser ist nicht nur hilfreich bei der Entgiftung, sondern löse auch elektrische Ladungsunterschiede auf. Zu solchen kommt es besonders im Zusammenhang mit Krankheitsherden. Als Trägersubstanz kann das Vulkanmineral auch natürliche Zusätze wie Blütenpollen, Propolis oder Brennnesselpulver sozusagen im Rucksackverfahren auf seinem Weg in den Körper mitnehmen.

Inzwischen gibt es schon viele Wissenschaftler, denen gilt das Vulkanmineral als „biologisches Rostschutzmittel“ schlechthin. Die Mineralien haben ein tetraederförmiges Kristallgitter mit einer Silizium-Struktur, das in seinen Kanälen austauschbare Erdalkali-Kationen von Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium im Verbund mit Kristallwasser enthält. „Das reguliert und stabilisiert den Elektrolythaushalt der Körperflüssigkeiten“, erklärt Dr. Ivkovic. Die Kanäle haben mit 0,4 Nanometer genau die richtige Größe, um beispielsweise Ammonium- und Schwermetallionen anzuziehen und zu neutralisieren. Durch starke Ad- und Absorbtionskraft von Körpergiften und die außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften bringt das Lavamineral das körpereigene Abwehrsystem in Schwung. „Die Stimulierung des Immunsystems regt schließlich zur Selbstheilung an“, betont Ivkovic.

Während eines Forums hatte ich Gelegenheit mit Dr. Ivkovic zu sprechen. Unter den Anwesenden waren auch zahlreiche Personen, die durch die Anwendung dieses Vulkanminerals unterschiedliche und zum Teil schwere Krankheiten kurieren konnten. Ein Geschäftsmann wurde damit seinen immer wiederkehrenden schlimmen Herpes los. Eine Postbotin ihre Kniebeschwerden und eine Dame mit Leberzirrhose verfügt auf einmal wieder über gute Leberwerte und neue Lebensenergie, so dass ihr Arzt nicht mehr aus dem Staunen herauskommt. Doch auch schon zur Prävention und zur Stärkung des eigenen Immunsystems ist es außerordentlich wirksam. Aber das Vulkanmineral ist keine Medizin. Es ist absolut ungiftige Natur. Es ist Nahrung – bzw. Nahrungsergänzung und hilft außerordentlich gut, die Schäden, die z.B. durch falsche Ernährung, Umweltbelastung und Medizin entstanden sind, zu beheben.

Die Anwendung der Zeolithe ist nicht ganz neu. Bereits in der Antike wurden sie gerieben und zur Wundbehandlung verwendet. Dieses Wissen ist dann später leider wieder verloren gegangen. Auch die Indianer Südamerikas sollen bereits vor 3000 Jahren Zeolith gekannt und angewendet haben, wie kürzlich eine Wissenschaftlerin aus Kolumbien mitteilte.

Inzwischen wurde es aber neu entdeckt, und dies nicht nur von kranken Menschen. Denn wenn man weiß, dass erdige Stoffe in der Lage sind Giftstoffe zu binden, und wenn man gleichzeitig bedenkt, um welches besondere und feine Material es sich hier handelt, dann kann man ahnen, dass der Körper automatisch mehr Energie zur Verfügung hat, wenn Schadstoffe aus der Tiefe eliminiert werden. Ein gereinigter Motor läuft eben einfach besser.

Aber die Anwendung des Mega-Minerals geht weit darüber hinaus. Diese biologisch aktiven Nano-Teilchen sorgen für erstaunliche Ergebnisse unter anderem auch in der begleitenden Therapie bei Krebs-, Diabetes-, Arteriosklerose- und Herzinfarktpatienten. So liegen inzwischen zahlreiche Berichte vor, wonach die gängigen Therapien (z.B. die Chemotherapie) viel besser vertragen und der Ausgang dieser Fälle mitunter spektakulär wurde. Zeolithe sollen sogar in der Lage sein, radioaktive Verunreinigungen zu filtern. Auch in der Schönheitschirurgie wird es neuerdings angewendet. Der Berliner Arzt und Schönheitschirurg Dr. Daskaloff verwendet seit einiger Zeit das Vulkanmineral und hat eine 50prozentig schnellere Heilung nach Laseroperationen festgestellt.

Doch noch einmal zurück zur inneren Anwendung und zur Entgiftung. Der Körper reproduziert ständig seine Zellen. Die Zellen, die wir hatten, als wir noch Kinder waren, gibt es längst nicht mehr. Wenn in den Zellen aber Verunreinigungen oder sogar Beschädigungen bestehen, so verschlechtert sich sozusagen jede Kopie. Das ist nicht anders als bei unseren Kopiergeräten. Ergebnis bei uns sind frühzeitiges Altern, mangelnde Vitalität und Krankheiten. Wäre die Zelle unversehrt und sauber, käme es logischerweise wieder zu einer sauberen Kopie. Zu diesem Reinigungsprozess – bzw. zur Reduzierung der Verunreinigung – bietet sich das Vulkanmineral als außerordentliches Hilfsmittel und Zellhygieniker an. Sowohl zur Entgiftung als auch zur begleitenden Anwendung bei schweren pathologischen Zuständen wie auch zur Vorbeugung und Vitalisierung.

Der Chirurg und Homöopath Dr. Reiner Roessner erwartet mit dem Vulkanmineral noch ganz erhebliche Überraschungen zum Nutzen der Patienten. Er hatte zufällig bemerkt, dass es die Schwermetallbelastung aufheben kann. Vor allem die Belastung mit Quecksilber ist ein großes Problem. Dies führt auch zu so genannten Therapiehindernissen. Wenn aber ein solches Therapiehindernis im Körper besteht, dann können selbst die beste Ernährung oder ausgezeichnete Therapien nicht wirklich durchschlagend greifen, solange dieses Problem nicht gelöst ist. Es ist wie ein Problemberg, der durch unnatürliche Umstände entstand und der nun vor den Selbstheilungskräften des Körpers mitten im Weg liegt. Viele Menschen, die sich in solchen Situationen befinden, wissen das gar nicht. Kann aber dieses Problem beseitigt werden, dann entstehen eine Durchlässigkeit, ein Aufschwung und ein Aufblühen im Organismus.

Wir leben in einer Welt, in der wir unweigerlich einer Vielzahl von Schadstoffen ausgesetzt sind und diese ständig in uns aufnehmen. So ist es nur sinnvoll, auch ständig etwas dagegen zu tun. Ob prophylaktisch oder therapeutisch, ob zu Hause oder für die Reise, das Vulkanmineral ist stets zu empfehlen. Selbst unter den besten Lebensbedingungen bedeutet es eine Unterstützung und Verbesserung der körpereigenen Situation. Es ist sozusagen eine Super-Heilerde, geeignet für die innere und äußere Anwendung. Allein die damit mögliche Harmonisierung des Säure-Basen-Haushaltes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Tiere nehmen automatisch erdige Substanzen mit ihrer Nahrung auf. In früheren Zeiten auch die Menschen, als sie z.B. Wasser direkt aus den Flüssen tranken oder ungewaschene Produkte verzehrten. Dabei waren oftmals auch Zeolithe mit enthalten, gelöst und sehr fein zerkleinert (kolloidal) auf dem Weg des Wassers vom Gebirge in die Täler. Siehe z.B. das Wasser der langlebigen Hunza am Rande des Himalajas. Doch mit der heutigen Lebensweise der Menschen fehlen solche wichtigen Substanzen in der Nahrung von vornherein. Hinzu kommt die gestiegene toxische Belastung des Körpers. So haben wir bei vielen Menschen ein diametrales Verhältnis, bei dem der Bedarf an solchen Mineralien zur inneren Reinigung eigentlich sehr hoch, aber die Versorgung damit sehr gering oder gleich Null ist.

Dennoch muss abschließend gesagt werden, das Vulkanmineral ersetzt nicht eine gesunde natürliche Ernährung.

Bernd Bieder

http://www.baselife.de

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