Im Moment fordert mein Körper mich mal wieder sehr.

Erst ein heftiger Hautausschlag am Hals ( Entgiftungserscheinung? ) dann bleibt meine Mens komplett aus ( vorzeitige Menopause?, Schilddrüse im Ungleichgewicht? ) und nun noch eine schöne Erkältung ( von meinem Sohn angesteckt )

Ich schaffe es dennoch mich gut zu ernähren, was nicht typisch für mich ist. Wenn ich mich nicht gut fühle, denn dann habe ich normaler Weise die schlimmsten Kompensationsanfälle in Form von Esskicks. Also klopfe ich mir symbolisch auf die Schulter, dass ich es schaffe, gut dranzubleiben, auf meinen Körper und meine Seele zu hören, was ich wirklich brauche. Und das ist vor allem Ruhe, vitale Nahrung, langsame Spaziergänge, Selbstliebe und Schlaf.

Ich spüre, dass ich dazu neige in eine Opferrolle zu verfallen.

Warum passiert immer mir das? Wieso geht es mir jetzt körperlich wieder so schlecht, obwohl ich mich so gut ernährt habe? Ich muss alles alleine schaffen! Ich, Arme!

Wenn ich meinen Freund und Helfer, meinen inneren Jesus um Rat bitte, legt er seine Hände auf meine Stirn und meine Brust und sagt mir folgendes:

„Entspanne dich, und spüre, was du nun wirklich brauchst. Lass dich fallen, ich bin da, um dich zu halten. Lass alles ruhen, du musst jetzt nichts tun. Sei einfach nur da und atme mit mir. Fülle dich mit der Energie des Atems und lass alles so sein wie es ist.“

Und ich folge seinem Rat, sitze einfach nur da und atme.

Und ich stelle fest: Alles ist ok. – so wie es gerade ist.

427771_314547121928525_664765679_n

Advertisements