Heute gibt es bei uns Süsskartoffel-Karotten-Püree, Brokkoli und für meinen Sohn noch ein paar Bio-Geflügelwürstchen dazu. Ich esse stattdessen einen leckeren Salat.

Süsskartoffeln sind eine tolle Alternative zu Kartoffeln, sie schmecken auch Kindern und sind

„ein kostbares Geschenk der Natur“

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suesskartoffel.html

10 Gründe, weshalb wir mehr Süßkartoffeln essen sollten:

1. Süßkartoffeln enthalten Antioxidantien

Süßkartoffeln sind ungewöhnlich reich an Antioxidantien. Sie wirken im Körper vorbeugend gegen Entzündungen und damit auch gegen Probleme, die auf Entzündungen zurück zu führen sind, wie z. B. Asthma, ArthritisGicht und viele weitere Leiden.

2. Süßkartoffeln regulieren den Blutzuckerspiegel

Süßkartoffeln sind eine exzellente Quelle für Kohlenhydrate insbesondere für Menschen, die Probleme mit dem Blutzuckerspiegel haben. Dieses saftige Wurzelgemüse kann den Blutzuckerspiegel regulieren und auf diese Weise der Entstehung einer Insulinresistenz vorbeugen.

3. Süßkartoffeln sind ballaststoffreich

Ganz besonders ballaststoffreich sind Süßkartoffeln, wenn sie mit der Pelle gegessen werden. Süßkartoffeln beheben daher nicht nur Verstopfung und fördern eine gesunde Verdauung, sondern beugen außerdem auch Darmkrebs vor.

4. Süßkartoffeln für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch

Die Süßkartoffel ist ein wunderbares Lebensmittel für Schwangere oder auch für Frauen, die sich ein Kind wünschen. Süßkartoffeln enthalten nämlich sehr viel Folat (natürliche Folsäure), welches für die gesunde Entwicklung von Embryozellen und Embryonalgewebe unverzichtbar ist.

5. Süßkartoffeln mobilisieren die Abwehrkraft

Die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe in der Süßkartoffel stärken ganz nebenbei das Immunsystem.

6. Süßkartoffeln schützen das Herz

Süßkartoffeln sind hilfreich bei der Vermeidung von Herzerkrankungen. Da sie viel Kalium enthalten, können Süßkartoffeln das Auftreten von Herzinfarkten oder Schlaganfällen präventiv bekämpfen.

Kalium sorgt außerdem für eine gesunde Regulierung des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushaltes des Körpers. Auf diese Weise wird der Blutdruck stabilisiert und die Herzfunktionen werden reguliert.

7. Süßkartoffeln lindern Krämpfe und stärken die Muskulatur

Süßkartoffeln sind auch zur Linderung von Muskelkrämpfen zu empfehlen. Kaliummangel ist – gemeinsam mit Magnesiummangel – einer der Hauptgründe für Krämpfe und Muskelverletzungen.

Wenn Sie regelmäßig Süßkartoffeln essen (und natürlich ausreichend Sport treiben), werden Sie einen Anstieg Ihres Leistungsvermögens beobachten. Sie werden außerdem viel seltener an Muskelkrämpfen und anderen muskulären Problemen leiden.

8. Süßkartoffeln sind Stresskiller

Süßkartoffeln sind ziemlich hilfreich, wenn Sie stressbezogene Symptome behandeln wollen. Unser Körper neigt dazu, große Mengen an Kalium und anderer sehr wichtiger Mineralstoffe aufzubrauchen, wenn er unter Stress steht.

Süßkartoffeln füllen diese Körpervorräte wieder mit aktiven und bioverfügbaren Anti-Stress-Mineralstoffen auf, so dass der Organismus in der nächsten Stress-Situation wieder aus dem Vollen schöpfen und jedes Problem gelassen angehen kann.

9. Süßkartoffeln laut CSPI das nährstoffreichste Gemüse

Das CSPI Center for Science in the Public Interest (1) benannte die Süßkartoffel als das nährstoffreichste Gemüse überhaupt. Die Süßkartoffel erhielt bei der Bewertung durch das CSPI 184 Punkte für ihren ausgewogenen Nähr- und Vitalstoffreichtum. Damit führt die Süßkartoffel die Liste der gesündesten Gemüse mit deutlichem Abstand an. So erhielt das zweitgesündeste Gemüse (Kartoffel) nur 83 Punkte.

10. Süßkartoffeln als Rohkost

Süßkartoffeln lassen sich sehr gut roh essen. Im Gegensatz zu „normalen“ Kartoffeln schmecken Süßkartoffeln in roher Form köstlich süß, saftig und knackig – fast wie eine perfekte Möhre, nur noch ein bisschen besser.

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